
KI-Wissensmanagement für Unternehmen
T-NEX plant und baut Wissenssysteme mit Quellenbelegen. Dokumentensuche, RAG, Knowledge Graph oder gepflegtes Wiki werden an Ihren Fragen geprüft.
Service entdeckenWir verbinden Software und KI mit den Abläufen in Planung, IT und Fertigung. Gemeinsam wählen wir eine konkrete Aufgabe und erproben die Lösung mit Ihren Daten und Anwendern. Die Ergebnisse zeigen, wie sich der Einsatz sinnvoll ausbauen lässt.
Auf Ihre Abläufe abgestimmt
Für Geschäftsführung, Produktionsleitung, Arbeitsvorbereitung, IT und Projektverantwortliche in produzierenden Unternehmen.
Beginnen Sie mit einer Frage, die regelmäßig Arbeit auslöst: Welche Arbeitsanweisung gilt? Welche Unterlage fehlt? Welche Projekte konkurrieren um dieselben Ressourcen? Die Antwort bestimmt Daten, Oberfläche und erforderliche Anbindungen. Ein klarer Aufgabenzuschnitt erleichtert die Entscheidung über Entwicklung und Betrieb.
| Arbeitsbereich | Konkrete Aufgabe | Passender T-NEX-Einstieg |
|---|---|---|
| Technische Unterlagen | Freigegebene Informationen finden oder Angaben zur Prüfung vorbereiten | Wissensmanagement oder Dokumenten-KI |
| Arbeitsvorbereitung und Fertigung | Arbeitspläne, Anleitungen und Rückmeldungen verbinden | Individualentwicklung mit MONTEE als Projektbeispiel |
| Projektportfolio | Prioritäten, Zuständigkeiten und Ressourcen über Vorhaben hinweg betrachten | Projektportfolio-Management |

T-NEX plant und baut Wissenssysteme mit Quellenbelegen. Dokumentensuche, RAG, Knowledge Graph oder gepflegtes Wiki werden an Ihren Fragen geprüft.
Service entdeckenEinen KI-Anwendungsfall mit T-NEX prüfen: begrenzter Umfang, geeignete Daten und vorher vereinbarte Kriterien für Ausbau oder Abbruch.
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T-NEX PPM verbindet Portfolios, Projekte, Ressourcen und Kosten. Planen Sie Arbeitspakete, stimmen Sie Kapazitäten ab und vergleichen Sie Änderungen mit dem Basisplan.
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Anlagen, Standorte und Ausleihen im Blick: T-NEX verbindet Inventarisierung, Transfers und Bestandsprüfungen in einer anpassbaren Anwendung.
Mehr erfahrenT-NEX hat an der Fertigungsanwendung MONTEE gearbeitet. Die Lösung verbindet Arbeitspläne aus der Verwaltung mit geführten Arbeitsschritten am Werkerterminal. Rückmeldungen, Qualitätsprüfungen und zugehörige Unterlagen bleiben dem Vorgang zugeordnet.
MONTEE ist ein Kundenprojekt. Die Referenz zeigt Entwicklungsarbeit an Planung, Bedienung und Rückmeldung. Sie ist kein T-NEX-Standard-MES und belegt keine pauschale Durchsatzsteigerung. Für ein neues Vorhaben werden Systemgrenzen und Rechte an vorhandenen Bausteinen gesondert geklärt.
Legen Sie fest, wo Artikel, Stücklisten, Aufträge und freigegebene Dokumentversionen geführt werden. Eine Anwendung muss wissen, welche Daten sie lesen darf, welche sie zurückschreibt und welche Entscheidung im führenden System bleibt. Bestehende Schnittstellen und Datenqualität werden am tatsächlichen Bestand geprüft.
Ein geeigneter Abnahmetest enthält auch eine korrigierte Stückliste, einen doppelten Auftrag und eine unterbrochene Verbindung. Falls mobile oder lokale Pufferung benötigt wird, gehört die spätere Synchronisation in denselben Test. Die Wiederaufnahme nach einem Fehler ist Teil des Arbeitsablaufs.
Der Fachbereich beschreibt die Aufgabe und bewertet die Ergebnisse. Die IT prüft Integration und Betrieb. Datenschutzverantwortliche klären die Datenverarbeitung. Bei technischen Einrichtungen zur Verhaltens- oder Leistungsüberwachung ist insbesondere § 87 Absatz 1 Nummer 6 BetrVG zu beachten. Die konkrete Beteiligung des Betriebsrats wird vor der Einführung geklärt.
Machen Sie dafür die geplanten Ansichten sichtbar: Welche Einzelangaben werden erfasst, welche Auswertungen sind möglich und wer darf sie sehen? Eine Ansicht für die Auftragssteuerung und eine personenbezogene Leistungsauswertung sind unterschiedliche Entscheidungen. Zweck, Zugriffe und Löschung werden entsprechend festgelegt.
Vor der Entwicklung werden Vergleichsfälle und Qualitätskriterien vereinbart. Bei einer Wissenssuche zählen richtige Antworten und passende Belege. Bei Dokumenten zählt die Qualität der benötigten Felder. Bei einer Fertigungsoberfläche zählen verständliche Anleitung, korrekte Zuordnung und vollständige Rückmeldung.
Der Aufwand umfasst auch die Zeit der Anwender für Prüfung und Korrektur. Aus einem erfolgreichen Modellaufruf folgt noch keine betriebliche Entlastung. Der Pilot endet mit einer nachvollziehbaren Entscheidung über Ausbau, Anpassung oder einen anderen Lösungsweg.
Eine Anwendung braucht nach der Einführung Verantwortliche für Inhalte, Benutzer, Schnittstellen und Änderungen. Bei KI kommen die Pflege der Quellen und die Bewertung veränderter Antworten hinzu. Diese Arbeit wird bei der Entscheidung über den Umfang mitgerechnet.
Für den Start vereinbaren wir die Betriebsumgebung, die Übergabe und einen Weg für Fehler und Änderungen. Eine weitere Halle, ein zusätzlicher Standort oder eine neue Dokumentklasse kann neue Berechtigungen und Tests erfordern. Der Ausbau folgt dem nachgewiesenen Bedarf.
Ein Prozessbild, die beteiligten Systeme und einige freigegebene Beispielvorgänge reichen für die erste fachliche Eingrenzung. Benennen Sie außerdem einen Anwender, einen technischen Ansprechpartner und die Entscheidung, die nach dem Pilot getroffen werden soll.
Wir ordnen daraus den Entwicklungsumfang, die nötigen Anbindungen und die Abnahmekriterien. So entsteht ein Vorhaben, das Fachbereich und IT gemeinsam beurteilen können.

Fertigungssteuerung für MONTEE, entwickelt von T-NEX: Arbeitspläne, Werkerführung und Kapazitätsplanung verbinden Büro und Fertigung.
Referenz ansehenDer Fachbereich und die IT müssen den Einsatz begleiten und Entscheidungen treffen können. T-NEX übernimmt die vereinbarte Entwicklungsarbeit. Ein eigener Modellentwicklungsbereich ist für einen begrenzten Anwendungsfall nicht automatisch erforderlich.
Ja, wenn Aufgabe und Umgebung ausreichend begrenzt sind. Für Eingriffe in Maschinensteuerung oder sicherheitsrelevante Funktionen sind zusätzliche technische und fachliche Anforderungen zu klären. Ein Informationsassistent ist davon zu unterscheiden.
Diese Seite zeigt MONTEE als Kundenprojekt und Entwicklungsreferenz. Ein neues Vorhaben wird anhand Ihrer Anforderungen und der zulässigen Bausteine geplant. Aus der Referenz wird kein allgemeines T-NEX-MES-Paket abgeleitet.
Mit denselben Falltypen vor und nach der Änderung und unter Einbezug von Kontrolle, Nacharbeit und Betrieb. Eine feste Einsparungsquote wird ohne diese Bewertung nicht vorausgesetzt.

Fertigungssteuerung für MONTEE, entwickelt von T-NEX: Arbeitspläne, Werkerführung und Kapazitätsplanung verbinden Büro und Fertigung.
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T-NEX PPM verbindet Portfolios, Projekte, Ressourcen und Kosten. Planen Sie Arbeitspakete, stimmen Sie Kapazitäten ab und vergleichen Sie Änderungen mit dem Basisplan.
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T-NEX plant und baut Wissenssysteme mit Quellenbelegen. Dokumentensuche, RAG, Knowledge Graph oder gepflegtes Wiki werden an Ihren Fragen geprüft.
Service entdeckenEinen KI-Anwendungsfall mit T-NEX prüfen: begrenzter Umfang, geeignete Daten und vorher vereinbarte Kriterien für Ausbau oder Abbruch.
Service entdeckenKI im Betrieb einführen: Information nach § 90 BetrVG, Mitbestimmung nach § 87, Datenübersicht, Pilot und Betriebsvereinbarung konkret vorbereiten.

Anlagen, Standorte und Ausleihen im Blick: T-NEX verbindet Inventarisierung, Transfers und Bestandsprüfungen in einer anpassbaren Anwendung.
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