Individualsoftware für Unternehmen
T-NEX entwickelt Fachanwendungen und ergänzt bestehende Systeme. Vom klickbaren Entwurf über Datenanbindungen bis zur vereinbarten Übergabe und Betreuung.
Service entdeckenDas T-NEX-Modul verbindet Anlagenregister, Standorte, Ausleihen und Bestandsprüfungen. Es macht sichtbar, wo sich ein Gegenstand befindet und wer dafür verantwortlich ist. Die entwickelte Lösung basiert auf dem malaysischen KEW.PA-Modell und wird für einen Einsatz in Deutschland fachlich und technisch angepasst.

Anlagen finden, Bewegungen verfolgen und Bestände gezielt prüfen.
Das Dashboard ordnet den Anlagenbestand nach Status, Kategorie und Standort. Die Kennzahlen führen direkt in die zugehörigen Register.
Bestand und Bewegungen sind auf einer Arbeitsfläche sichtbar.
Ansicht vergrößernDas Register macht erfasste Gegenstände über ihre Registriernummer auffindbar. Anschaffungswerte und Status stehen am jeweiligen Eintrag.
Nachvollziehbares Anlagenregister
Ansicht vergrößernDer Wareneingang verbindet die Lieferung mit Referenz, Lieferant und Bestellbeleg. Mengen werden im vorgesehenen Erfassungsformular aufgenommen.
Erfasster Wareneingang zur weiteren Bearbeitung
Ansicht vergrößernEin Antrag verbindet Gegenstand, Nutzungsort und Verwendungszweck. Die Auswahl zwischen Ausleihe und Transfer bestimmt den Bearbeitungsfall.
Antrag für den Freigabeablauf
Ansicht vergrößernBei der Bestandsprüfung werden registrierter und tatsächlicher Ort verglichen. Zustand und Bemerkungen bleiben beim geprüften Gegenstand.
Vollständig erfasste Prüfzeilen vor Abschluss
Ansicht vergrößernEingereichte Vorgänge laufen im Genehmigungseingang zusammen. Status, mögliche Aktion und Verlauf sind beim jeweiligen Antrag zu sehen.
Genehmigung, Ausgabe oder Ablehnung im Verlauf
Ansicht vergrößernFür Organisationen mit beweglichen Betriebsmitteln an mehreren Standorten, etwa Werkzeugen, Geräten oder IT-Ausstattung, und einem geregelten Übergabe- und Prüfprozess.
Das Modul bildet Anlagenregister und Inventarisierung nach dem KEW.PA-Prozessmodell ab. Für Ihren Betrieb stimmen wir Formulare, Sprache, Währung und Freigaben ab. Erweiterungen wie Anlagenbuchhaltung oder automatische Kennzeichenerfassung erhalten einen eigenen Umsetzungsumfang.
Kennung, Anschaffung, Standort, Verantwortlicher und Bewegungshistorie zusammenführen.
Mengen abgleichen, technische Abnahme zuordnen, Lieferung annehmen oder begründet ablehnen.
Befristete Überlassung und dauerhaften Standortwechsel mit getrennten Statusfolgen bearbeiten.
Tatsächlichen Standort und Zustand gegen das Verzeichnis prüfen und Abweichungen festhalten.
Bestände nach Registerart und Standort aus dem geführten Anlagenbestand ableiten.
Anstehende Entscheidungen mit den verfügbaren Bearbeitungsschritten bündeln.
Eine Lieferung wird mit Lieferant, Lieferschein, Bestellbezug und Positionen erfasst. Bestellte, gelieferte, angenommene und zurückgewiesene Mengen bleiben unterscheidbar. Bei Bedarf wird eine technische Abnahme zugeordnet. Eine Ablehnung benötigt eine Begründung und bleibt als eigener Vorgang erhalten.
Bei Annahme werden Angaben aus dem Wareneingang in die Registrierung übernommen. Die Anlagenakte enthält Kennung, Seriennummer, Anschaffung, Kategorie, Standort und Verantwortlichen; für das ausführliche Register kommen beispielsweise Gewährleistung und eine Bauteilliste hinzu. Eine hausinterne Anlagennummer und eine vom System vergebene Registriernummer erfüllen dabei unterschiedliche Aufgaben.
Eine ausgeliehene Anlage gehört weiterhin zu ihrem Stammstandort, befindet sich vorübergehend aber an anderer Stelle. Das Modul führt dafür getrennte Bestands- und Standortansichten. Die Listen werden aus dem Anlagenverzeichnis und seinen Vorgängen erzeugt.
So lässt sich eine Abweichung gezielt prüfen: Ist eine laufende Ausleihe dokumentiert, wurde ein Transfer abgeschlossen oder steht der Gegenstand am falschen Ort? Das Verzeichnis ist nach Status, Kategorie, Standort und Liegenschaft filterbar.
| Situation | Registrierter Standort | Tatsächlicher Aufenthaltsort |
|---|---|---|
| Reguläre Nutzung | Stammstandort der Anlage | Dort erwartet; in der Bestandsprüfung kontrolliert |
| Befristete Ausleihe | Bleibt unverändert | Entleiher beziehungsweise dokumentierter Einsatzort |
| Dauerhafter Transfer | Wird bei der Ausgabe auf den Zielstandort geändert | Neuer Standort; für eine Rückverlagerung wird ein neuer Transfer angelegt |
Ein Bewegungsvorgang kann mehrere Gegenstände umfassen. Er enthält Antragsteller, Zweck, Zielstandort und bei einer Ausleihe das erwartete Rückgabedatum. Genehmigung und tatsächliche Ausgabe sind getrennte Schritte; erst die Ausgabe verändert den Anlagenstatus.
Die Statusfolge erlaubt die Ausgabe nur nach Genehmigung und eine Rückgabe nur nach Ausgabe einer Ausleihe. Ein Transfer ist dauerhaft und hat deshalb keinen Rückgabeschritt. Diese Regeln steuern die Buchung des Vorgangs in der Anwendung. Überfällige Ausleihen werden über die Bewegungsliste und das erwartete Rückgabedatum verfolgt.
Für einen Standort und Prüfzeitraum stellt das Modul die registrierten Gegenstände in einen Prüfbogen. Die prüfende Person erfasst tatsächlichen Standort, Zustand und Bemerkung. Ein vorgefundener Gegenstand lässt sich über seine Kennung ergänzen, wenn er in der Liste fehlt.
Der Prüfbogen unterscheidet Nutzung, Nichtnutzung, Reparaturbedarf, Wartung, Ausleihe und Fehlen. Eine dokumentierte Ausleihe wird aus dem Anlagenstatus übernommen. Offene Prüfzeilen verhindern den Abschluss. Die abgeschlossene Prüfung erzeugt eine Zusammenfassung nach Zustandsklasse und eine Abdeckungsquote; die Jahresbescheinigung fasst abgeschlossene Prüfungen zusammen.
Ein fehlender Gegenstand ist zunächst ein zu klärender Befund. Ein vollständig bearbeitbares Verlust- oder Aussonderungsverfahren gehört nicht zum Funktionsumfang dieser Fassung.
Der Genehmigungseingang bündelt Wareneingänge und Bewegungen, bei denen eine Entscheidung ansteht. Er zeigt die zum jeweiligen Status passenden Aktionen. Eine automatische Terminüberwachung wird damit nicht zugesagt.
Das Modul unterscheidet Lese-, Schreib- und Administrationsrechte sowie fünf fachliche Rollen für Anlagenverantwortung, technische Prüfung, Leitung, Bestandsprüfung und Entleiher. Erfassung, Genehmigung und Zeichnung können dadurch unterschiedlichen Personen zugeordnet werden. Die organisatorische Trennung dieser Personen wird im beschriebenen Stand nicht technisch erzwungen; sie muss im Rollenentwurf und in der Abnahme ausdrücklich behandelt werden.
Die Ausgangsanwendung verwendet englische und malaiische KEW.PA-Bezeichnungen sowie Beträge in Ringgit. Für Ihren Unternehmenskontext planen wir die folgenden Anpassungen und setzen sie im vereinbarten Umfang um.
| Paket | Ausgangsstand | Anpassung für Ihren Einsatz |
|---|---|---|
| Formulare und Rollen | KEW.PA-Formularfamilie mit englischen und malaiischen Feldbezeichnungen | Begriffe, Pflichtangaben, Zuständigkeiten und Zeichnungswege an den eigenen Prozess anpassen |
| Wertgrenzen | Registertrennung bei fest hinterlegten RM 3.000; Änderung erfordert einen Eingriff in die Anwendung | Benötigte Registerlogik festlegen und Wertgrenzen konfigurierbar umsetzen |
| Währungen | Durchgehend RM; Mehrwährung ist nicht dokumentiert | EUR-Darstellung, Datenfelder und bei Bedarf mehrere Währungen samt Umrechnungsregeln ausarbeiten |
| Bewertung und Abschreibung | Anschaffungswerte und Registerlisten; keine Abschreibungsrechnung | Buchwerte aus dem führenden Rechnungswesen übernehmen oder eine gesondert definierte Berechnung entwickeln |
Die belegte Stärke liegt in der Verbindung von Gegenstand, Standort, Verantwortung und Bewegung. Die Anwendung enthält ein Lagebild, Stamm- und Registerdaten, Wareneingänge, Ausleihen, Transfers, Bestandsprüfungen und einen Genehmigungseingang.
Wartungs- und Aussonderungsbereiche erscheinen bereits im Prozessbild, ihre Bearbeitung ist aber als spätere Ausbaustufe bezeichnet. Eine ERP-Anbindung, eine Barcode-, QR- oder RFID-Erfassung, automatische Erinnerungen und eine vollständige Anlagenbuchhaltung sind in dieser Fassung nicht als verfügbare Funktionen dokumentiert. Solche Anforderungen erhalten einen eigenen Umsetzungsumfang.
Für ein Vorhaben legen wir zunächst Gegenstandsarten, Standorte, Nummernsystem und Verantwortlichkeiten fest. Eine begrenzte Auswahl von Beispieldaten umfasst auch eine Ablehnung, eine verspätete Rückgabe und einen abweichenden Standort. So kann das Team den gesamten Weg von der Erfassung bis zum Prüfbefund durchgehen.
Die Abnahme hält fest, welche Vorgänge, Datenübernahmen, Rechte, Ausgaben und Betriebsaufgaben zum vereinbarten Umfang gehören. Aus dem Modul entsteht damit eine auf Ihren Prozess zugeschnittene Umsetzung.
Gegenstände, Standortstruktur und Zuständigkeiten aufnehmen.
Formular-, Wertgrenzen-, Währungs- und Bewertungsumfang festlegen.
Einen vollständigen Ablauf mit Beispieldaten und Ausnahmefällen durchgehen.
Anpassung, Datenübernahme und Betrieb anhand vereinbarter Ergebnisse abnehmen.
Vor einem deutschen Einsatz werden Formular- und Rollenbezeichnungen, Wertgrenzen, Währungslogik und die Übernahme oder Berechnung von Buchwerten ausgearbeitet. Wartung, Aussonderung und Verlustverfahren sind im beschriebenen Stand als spätere Ausbaustufen gekennzeichnet. Das Modul ist damit keine vollständige Anlagenbuchhaltung.
Es handelt sich um ein entwickeltes Modul für Anlagenregister und Inventarisierung nach dem KEW.PA-Prozessmodell. Für einen deutschen Einsatz sind die beschriebenen Anpassungen erforderlich. Eine vollständige Anlagenbuchhaltung und Abschreibungsrechnung werden damit nicht zugesagt.
Bewegliche Betriebsmittel wie Geräte, Werkzeuge und IT-Ausstattung. Im Mittelpunkt stehen Kennung, Standort, Verantwortlicher, Bewegung und Prüfbefund. Finanzanlagen oder Immobilienportfolios sind nicht der beschriebene Anwendungsfall.
Eine Ausleihe ist befristet und lässt den registrierten Standort unverändert. Sie endet mit einer Rückgabe. Ein Transfer ändert den registrierten Standort dauerhaft; eine spätere Rückverlagerung wird als neuer Transfer geführt.
Das Modul unterscheidet Rechte und fachliche Rollen. Er erzwingt jedoch nicht, dass diese Rollen von verschiedenen Personen ausgeübt werden. Die gewünschte Funktionstrennung gehört deshalb ausdrücklich zur Rollenplanung und Abnahme.
Wartung, Aussonderung und Verlustverfahren sind in der beschriebenen Fassung als spätere Ausbaustufen gekennzeichnet. Barcode-, QR- oder RFID-Erfassung ist nicht als vorhandene Funktion dokumentiert. Benötigte Erweiterungen werden gesondert ausgearbeitet.
Eine solche Anbindung ist kein nachgewiesener Standardumfang dieses Moduls. Für das Vorhaben werden führende Datenquelle, Anlagenkennung, Wertfelder, Übertragungsrichtung und Abgleich festgelegt. Anschließend kann eine passende Übergabe entwickelt und geprüft werden.
T-NEX entwickelt Fachanwendungen und ergänzt bestehende Systeme. Vom klickbaren Entwurf über Datenanbindungen bis zur vereinbarten Übergabe und Betreuung.
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T-NEX entwickelt individuelle Abläufe für Vorgänge und Freigaben. Vorhandene Bausteine werden um passende Regeln und geprüfte KI-Schritte ergänzt.
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