
AP Prüfservice
T-NEX hat für AP Prüfservice eine Auftragsplattform entwickelt. Terminplanung und mobile Erfassung verbinden die Arbeit im Büro mit der Arbeit vor Ort.
Referenz ansehenDie T-NEX-Software verbindet Auftragsverwaltung, Terminplanung und mobile Dokumentation. Büro und Außendienst arbeiten am selben Vorgang, auch bei zeitweise fehlender Netzverbindung. Die für AP Prüfservice entwickelte Anwendung wird auf vergleichbare betriebliche Abläufe abgestimmt.

Verfolgen Sie, wie Termine, Aufträge, Prüfpunkte und Dokumente in derselben Anwendung zusammenkommen.
Im Board sind Auftrag, Termin, Team und Status zusammen sichtbar. Dadurch bleibt der gemeinsame Arbeitsvorrat verständlich.
Gemeinsamer Arbeitsvorrat
Ansicht vergrößernDer Wochenplan verbindet Termine mit Teamgruppen und Reservierungen. Büro und Feldteam erhalten einen gemeinsamen Blick auf die Einsätze.
Gemeinsamer Wochenplan
Ansicht vergrößernDie Prüfpunkte gehören direkt zum Auftrag. Offene Aufgaben und Fortschritt lassen sich im jeweiligen Arbeitskontext verfolgen.
Bearbeitungsstand im Auftragskontext
Ansicht vergrößernDas Feldteam öffnet die eigenen Termine in einer mobilen Ansicht. Uhrzeit, Einsatzadresse und Reservierung stehen beim jeweiligen Termin.
Mobiler Arbeitskontext
Ansicht vergrößernDer Vorlagenkatalog ist nach Gewerk geordnet. Passende Formulare lassen sich dem Arbeitsfall zuordnen und in ihrer Kategorie pflegen.
Passende Formulare für den Arbeitsfall
Ansicht vergrößernFür Disposition, Büro, Auftragsleitungen und mobile Prüfteams.
Die T-NEX-Software für Prüfdienstleister verbindet den Auftrag mit Terminen, Positionen, Dateien, Checklisten und Abschluss. Das Büro plant den Einsatz; das Feldteam arbeitet im selben Vorgang weiter. Eine Board- oder Listenansicht zeigt, welche Aufträge noch ungeplant, in Arbeit oder im Abschluss sind.
Ein Auftrag kann mehrere Einsätze und mehrere Gebäude eines Kunden betreffen. Fotos, Notizen und der Aktivitätsverlauf bleiben beim Vorgang. Das erleichtert Rückfragen zwischen Disposition und Technik, weil sie sich auf dieselben Unterlagen beziehen.
| Arbeitsbereich | Aufgabe | Benötigte Sicht |
|---|---|---|
| Büro und Disposition | Aufträge und Termine koordinieren | Wochenplan, Status, Teams und nächste Einsätze |
| Mobiles Prüfteam | Vor Ort erfassen und dokumentieren | Auftrag, Prüfpunkte, Dateien und eigene Arbeitsbeiträge |
| Auftragsleitung | Bearbeitung zusammenführen und abschließen | Ticketstand, Zeiten, Gesamtbericht und Freigabe |
Das Wochenraster ordnet Termine Mitarbeitern und Teams zu. Reservierungen können bereits vor einem bestätigten Auftrag sichtbar sein. Überschneidungen und Abwesenheiten werden im Plan gekennzeichnet; noch nicht zugeordnete Termine bleiben in der Vorausplanung.
Terminserien unterstützen wiederkehrende Einsätze. Einzelne Tage lassen sich absagen, ohne die gesamte Serie zu entfernen. Bei mehrtägigen Einsätzen können die Teilnehmer je Tag festgelegt werden. Kunden-, Gebäude- und Auftragsadressen werden für die Einsatzplanung zusammengeführt.
Checklisten werden aus dem hinterlegten Katalog in den Auftrag übernommen. Fortschritt ist je Abschnitt und für den gesamten Auftrag sichtbar. Ein nicht zutreffender Abschnitt erhält eine Begründung, damit er später von einer noch offenen Bearbeitung unterschieden werden kann.
Eine Begehung kann auch unabhängig von einem Auftrag erfasst werden. Berechtigte Verantwortliche passen die Erfassung über einen Formular-Editor an. So kann bereits die erste Aufnahme beim Kunden strukturiert erfolgen, bevor ein konkreter Prüfauftrag geplant ist.
Die mobile Anwendung speichert Daten lokal auf dem Gerät und synchronisiert sie, wenn wieder eine Verbindung verfügbar ist. Das ist für Einsatzorte mit unzuverlässigem Mobilfunk oder WLAN relevant. Der konkrete Ablauf wird mit den vorgesehenen Geräten und den benötigten Formularen eingerichtet.
Zur Einführung gehört deshalb auch der Wechsel zwischen Online- und Offline-Betrieb. Das Team prüft, welche Informationen vor dem Einsatz verfügbar sein müssen und wie ausstehende Änderungen zuverlässig übertragen werden. Mobile Bedienung und Synchronisation sind Teil der Abnahme.
Eine Arbeitssitzung verbindet Zeiterfassung und Berichtsblatt. Mehrere Einsätze ergeben mehrere Tickets, die einzeln oder für das Team bearbeitet werden können. Der Abschluss führt die Beiträge nach Tag und Mitarbeiter zusammen und ergänzt Leistungen, Positionen und Kundenunterschrift.
Vor dem Abschluss prüft der Auftragsleiter zwei Bedingungen: Alle Tickets sind eingereicht oder ausdrücklich übersprungen, und es ist keine Arbeitszeit mehr offen. Danach kann der Abschluss freigegeben und die Kunden-E-Mail ausgelöst werden. Die fachliche Prüfung bleibt bei den benannten Verantwortlichen.
Für Prüfprotokolle, Aufmaßblätter und Abnahmen können hinterlegte PDF- oder Word-Vorlagen verwendet werden. Die Dokumentation beschreibt unter anderem Vorlagen für Brandschutz, Regale, Tore, Leitern und Gerüste. Kataloge und Rollen werden auf die Abläufe Ihres Betriebs abgestimmt.
Die JTL-Wawi-Anbindung übernimmt Aufträge über FTP und XML. Ab dem Status „In Arbeit“ schützt eine Regel den Vorgang vor dem Überschreiben durch spätere Importe. Eine Rückübertragung oder weitere Schnittstellen werden als eigener Umfang vereinbart.
| Punkt | Umfang |
|---|---|
| Quelle und Richtung | Aufträge aus JTL-Wawi per FTP/XML in die Prüfplattform. Eine Rückübertragung gehört nicht zu diesem Import. |
| Auslösung | Automatisch alle 15 Minuten; zusätzlich manuell in der Verwaltung auslösbar. |
| Zuordnung und Schutz | Mitarbeiter-Import-ID für die Zuordnung. Ab „In Arbeit“ schützt der Status vor Überschreiben durch spätere Importe. |
| Ihr Beitrag | JTL-Export und Übertragungszugang bereitstellen, Import-IDs und Feldzuordnung prüfen, einen vollständigen Beispielauftrag abgleichen. |
| Einrichtung | Zugänge, Datenfelder und der benötigte Umfang werden für Ihren Betrieb abgestimmt. |
Für die Einführung richten wir zuerst Kunden und Gebäude, Teams, Berechtigungen, Kataloge und Vorlagen ein. Danach wird ein Auftrag vom Eingang über die Planung und mobile Erfassung bis zum freigegebenen Abschluss durchgespielt. So werden die Übergaben zwischen Büro und Feldteam konkret geprüft.
KI-Unterstützung für Fragen zum Datenbestand, Kapazitätsvorschau oder Import kann nach Konfiguration hinzukommen. Der Kernablauf aus Auftragsverwaltung, Planung und Dokumentation bleibt auch ohne aktivierten KI-Zugang nutzbar.
Für Betriebe, die wiederkehrende Einsätze, mehrere Mitarbeiter, mobile Dokumentation und einen freigegebenen Abschlussbericht koordinieren. Die Vorlagen decken verschiedene Gewerke ab; Ihr eigener Prüf- und Freigabeprozess wird bei der Einrichtung abgebildet.
Die Anwendung organisiert den betrieblichen Ablauf. Welche Prüfregeln, Intervalle, Qualifikationen und fachlichen Bewertungen gelten, legt die verantwortliche Fachorganisation fest. Die Vorlagen sind kein pauschaler Konformitätsnachweis.
Ja. Die Begehung ist ein eigener Arbeitsbereich mit Kunde, Besuchsdatum, Notizen und konfigurierbaren Formularen. Sie kann der späteren Auftragsplanung vorausgehen.
Ja. Die Berichterfassung unterscheidet einzelne Arbeitssitzungen und Teambeiträge. Der Auftragsleiter führt sie im Abschluss zusammen und prüft den Bearbeitungsstand vor der Freigabe.
Die JTL-Wawi-Anbindung übernimmt Aufträge in die Prüfplattform. Die Warenwirtschaft bleibt bestehen. Umfang und Datenrichtung zusätzlicher Verbindungen werden anhand der vorhandenen Schnittstellen vereinbart.
Nein. Auftragsverwaltung, Termine und Erfassung bilden den Kern. KI-Funktionen benötigen einen konfigurierten Zugang und werden im gewünschten Umfang ergänzt.

T-NEX hat für AP Prüfservice eine Auftragsplattform entwickelt. Terminplanung und mobile Erfassung verbinden die Arbeit im Büro mit der Arbeit vor Ort.
Referenz ansehenDokumentenverarbeitung als individuelles Projekt: benötigte Angaben festlegen, Erkennung am Beispiel prüfen und die Weiterbearbeitung im Betrieb anbinden.
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