Software für Controlling und Finanzreporting im Vergleich
Für den Monatsbericht einer Gesellschaft braucht das Controlling andere Auswertungen als für den Konzernbericht. Legen Sie fest, ob Sie Ist-Zahlen erklären, Planwerte gegenüberstellen oder mehrere Abschlüsse zusammenführen wollen.
Herausgeber: T-NEX GmbHRecherche: Quellen und Auswahlkriterien offengelegt
Illustrativer Musterfall mit Beispieldaten
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Brauchen Sie Ist-Berichte, eine Planungsrunde oder zusätzlich eine Konsolidierung?
Geben Sie den Anbietern denselben Beispielbericht und dieselbe Beschreibung Ihrer Daten. Prüfen Sie Ergebnis, Pflegeaufwand und Zuständigkeiten.
T-NEX gibt dieses Register heraus. Die Unternehmensprofile verlinken ihre Quellen. Auswahl und Zählweise
40 Fachprofile und das ergänzende Angebot von T-NEX
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T-NEX
Eigenes Angebot der Herausgeberin
Dynamic AI Reporting · Individuelle Auswertung
Im Controlling lässt sich mit T-NEX ein Plan-Ist-Vergleich nach Kostenstelle prüfen. Für den Einstieg eignen sich ein bekannter Planstand und die dazugehörigen Ist-Buchungen.
Beispielfrage Welche Kostenstellen erklären die Abweichung im betrachteten Quartal?
Abacum richtet sich an Finanzteams, die Ist-Daten, Annahmen und Planungen gemeinsam bearbeiten und daraus Berichte ableiten möchten. Die Plattform beschreibt Datenanbindung und integrierte KI-Funktionen, darunter Auffälligkeitserkennung, Prognosen und Modellierung. Für das Register ist sie deshalb als FP&A-Lösung einzuordnen. Wer lediglich einen einzelnen Bericht benötigt, sollte den benötigten Funktionsumfang abgrenzen. Ein sinnvoller Test verbindet die vorhandenen Quelldaten mit einem bekannten Bericht und einer klar definierten Planungsfrage.
Einordnung: Finanzteams, die ihre Daten-, Modellierungs- und Reportingarbeit in einer Plattform bündeln möchten.
Geeignete Aufgaben
Finanzreporting; Budgetierung; Forecasting
Daten und Anbindung
Konkrete Quellsysteme und Konnektoren für den eigenen Einsatz prüfen.
KI-Funktionen
Auffälligkeiten erkennen; Prognosen erstellen
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: Konnektoren, Modellierungsaufwand und Freigabeprozesse für automatisch erzeugte Analysen.
Agicap bietet Reporting mit Schwerpunkt auf Liquidität und Cashflow. Die Produktseite beschreibt Berichte zu Bankpositionen, Gebühren, Verbindlichkeiten, Investitionen und weiteren zahlungsbezogenen Kennzahlen. Auch die Verteilung an relevante Empfänger ist vorgesehen. Das macht die Lösung als spezialisierten Kandidaten für Geschäftsführung, Treasury und Finanzleitung interessant. Ein Vergleich sollte an einer konkreten Liquiditätsfrage ansetzen und klären, welche Bank- und Unternehmensdaten benötigt werden. Für ein vollständiges Unternehmensreporting sind ergänzende fachliche Anforderungen gesondert zu betrachten.
Einordnung: Finanzleitung und Treasury mit einem Schwerpunkt auf Liquidität und Zahlungsströmen.
Geeignete Aufgaben
Cashflow-Berichte; Liquiditätsübersicht; Banken- und Zahlungsanalysen
Daten und Anbindung
Bankkonten und weitere cashflowbezogene Daten; konkrete Anbindungen prüfen.
KI-Funktionen
In den herangezogenen Quellen nicht funktionsbezogen belegt. Das bedeutet nicht, dass keine KI angeboten wird.
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: Bankanbindungen, Kategorien und Abgrenzung zu weiterem Finanz- oder Produktionsreporting.
Anaplan XL Reporting nutzt Excel als Arbeitsumgebung für Finanz-, Management- und operative Berichte. Die Produktseite beschreibt Datenverbindungen, interaktive Auswertungen, Dashboards und eine automatisierbare Bereitstellung in mehreren Dateiformaten. Das Angebot ist insbesondere für Teams interessant, die ihre Excel-Arbeitsweise beibehalten und Berichte mit verbundenen Daten versorgen möchten. Im Auswahlprozess sollte geprüft werden, welche Quellsysteme tatsächlich benötigt werden, wie Rechte durchgesetzt werden und wer Berichte nach der Einführung fachlich und technisch betreut.
Einordnung: Finanzteams mit Excel-orientiertem Berichtswesen und Anforderungen an zentrale Datenanbindung.
Apliqo beschreibt eine modulare Plattform für Finanzplanung, Analyse und Reporting. Vorgefertigte FP&A-Anwendungen und ein integriertes Finanzmodell bilden die Grundlage; ergänzend lassen sich rollenbezogene Anwendungen für Planung und Auswertung gestalten. Damit ist das Angebot besonders als Teil einer umfassenderen Finanzsteuerung zu vergleichen. Unternehmen sollten anhand eines eigenen Berichts prüfen, welche Standardbausteine passen und wie viel Modellierung erforderlich ist. Ebenso wichtig ist, wer die Modelle und Auswertungen im laufenden Betrieb pflegt.
Einordnung: Finanzorganisationen, die Planung, Modell und Berichtswesen gemeinsam gestalten möchten.
Board bündelt Finanzkonsolidierung und Reporting in seiner Financial-Consolidation-and-Reporting-Lösung. Die aktuelle Produktseite beschreibt außerdem einen Controller Agent für Datenvalidierung, Kontenzuordnung und die Bearbeitung von Unstimmigkeiten zwischen Gesellschaften. Diese Funktionen sind vor allem für Teams mit einem strukturierten Abschluss- und Konsolidierungsprozess relevant. Ein Reportingvergleich sollte deshalb am tatsächlichen Umfang ansetzen: Welche Gesellschaften und Rechnungslegungsregeln werden benötigt, welche Prüfungen bleiben beim Fachteam und welche Berichtspakete müssen anschließend entstehen?
Einordnung: Unternehmensgruppen mit Anforderungen an Finanzkonsolidierung und zugehöriges Reporting.
Geeignete Aufgaben
Konsolidierte Finanzberichte; Abschlussberichte; Prüfung von Finanzdaten
Daten und Anbindung
Konkrete Quellsysteme und Konnektoren für den eigenen Einsatz prüfen.
KI-Funktionen
Auffälligkeiten erkennen
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: angebotene Agentenfunktionen, Konsolidierungsregeln und notwendige fachliche Kontrollschritte.
Centage bietet Berichte und Dashboards innerhalb seiner FP&A-Software. Die Produktseite nennt unter anderem Managementansichten, Budgetabweichungen, Personalberichte und Cashflow-Auswertungen sowie einen anpassbaren Berichtseditor. Damit ist die Lösung als Kandidat für Finanzteams interessant, die wiederkehrende Berichte mit Budget- und Forecastdaten verbinden möchten. In einer Auswahl sollte der eigene Monatsbericht zeigen, welche Darstellungen bereits passen und welche Anpassungen nötig sind. Zusätzlich sind Datenimport, Zusammenarbeit und Aktualisierung der Berichte zu prüfen.
Einordnung: Finanzteams mit einer kombinierten Aufgabe aus Budgetierung, Forecasting und Reporting.
COMMITLY verbindet Liquiditätsplanung mit Berichten zu Plan, Forecast und Abweichungen. Die Hilfedokumentation erläutert unter anderem die Nutzung von PDF-Berichten gegenüber Finanzierungspartnern und den Export ausgewählter Daten nach Excel. Das Angebot passt als Vergleichskandidat, wenn ein Unternehmen seine Zahlungsströme regelmäßig nachvollziehbar darstellen möchte. Bei der Auswahl sollte festgelegt werden, welcher Plan als verbindlicher Vergleichsstand gilt und wie Istwerte, offene Posten und spätere Änderungen im Bericht unterschieden werden.
Einordnung: Unternehmen, die laufende Liquiditätsplanung und wiederkehrende Berichte verbinden möchten.
Geeignete Aufgaben
Liquiditätsberichte; Plan-Forecast-Vergleiche; Berichte für Finanzierungspartner
Daten und Anbindung
Ist-Transaktionen, offene Posten und Planwerte innerhalb von COMMITLY.
KI-Funktionen
In den herangezogenen Quellen nicht funktionsbezogen belegt. Das bedeutet nicht, dass keine KI angeboten wird.
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: Planfixierung, Kategorien, offene Posten und gewünschte Exportgranularität.
Companyon richtet sich mit Planung und Controlling an kleine und mittlere Unternehmen. Aus Buchhaltungsdaten entstehen ein Finanz-Cockpit, BWA-Auswertungen, Kennzahlen und Charts. Die Lösung ist damit vor allem dann interessant, wenn eine kaufmännische Leitung regelmäßig einen verständlichen Blick auf vorhandene Zahlen benötigt. Der Auswahltest sollte mit der eigenen Buchhaltungsstruktur beginnen: Welche Daten werden übernommen, welche Kennzahlen sind bereits enthalten und welche zusätzlichen Ansichten braucht das Unternehmen für seine monatlichen Entscheidungen?
Einordnung: Kleine und mittlere Unternehmen, die vorhandene Buchhaltungsdaten für ihre Steuerung nutzen möchten.
Geeignete Aufgaben
BWA-Auswertung; Finanz-Cockpit; KMU-Controlling
Daten und Anbindung
Buchhaltungsdaten; Upload und konkrete Schnittstelle im gewählten Tarif prüfen.
KI-Funktionen
In den herangezogenen Quellen nicht funktionsbezogen belegt. Das bedeutet nicht, dass keine KI angeboten wird.
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Öffentliche Pakettarife mit monatlicher oder jährlicher Zahlung; ein Unternehmen und zwei Anwender inklusive, zusätzliche Firmen und Anwender separat.
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: passende Tarifmodule, Datenübernahme und individuelle Kennzahlenanforderungen.
CoPlanner stellt Reporting als Teil seiner Controlling- und Planungslösung bereit. Berichte können auf die Anforderungen einzelner Abteilungen zugeschnitten werden; die Produktseite nennt unter anderem Finanz- und Fachbereichsauswertungen. Wiederkehrende Abläufe sollen dabei weniger manuelle Schritte benötigen. Für Unternehmen ist diese Kombination vor allem dann interessant, wenn Zahlen nicht nur dargestellt, sondern regelmäßig mit Plänen und Verantwortlichkeiten verbunden werden. Der Vergleich sollte deshalb am konkreten Monatsbericht und an den benötigten fachlichen Dimensionen erfolgen.
Einordnung: Unternehmen mit einer gemeinsamen Aufgabe aus Planung, Analyse und Berichtswesen.
Cube unterstützt den Aufbau von Ad-hoc-Berichten direkt in Excel oder Google Sheets. In der Spreadsheet App werden Dimensionen, Zeilen, Spalten und Filter für einen Bericht zusammengestellt; die Dokumentation erläutert dies am Vergleich von Budget und Istwerten. Für Finanzteams kann diese Arbeitsweise interessant sein, wenn Tabellen weiterhin die bevorzugte Oberfläche bleiben. Bei der Auswahl sollte ein eigener Bericht prüfen, ob Datenmodell, Berechtigungen und benötigte Abweichungsdarstellung zur bestehenden Arbeitsweise passen.
Einordnung: Finanzteams, die Berichte weiterhin in Tabellenkalkulationen bearbeiten möchten.
Datarails FinanceOS baut auf einer mit Excel verbundenen Daten- und Arbeitsumgebung für Finanzteams auf. Die aktuelle Produktseite beschreibt Reporting, Planung, Analyse und Cashflow-Auswertungen sowie Versionierung, Berechtigungen und zentrale Geschäftslogik. Das Angebot ist besonders für Unternehmen interessant, die bewährte Excel-Modelle weiterverwenden und gleichzeitig ihre Datenversorgung ordnen möchten. Im Auswahlprojekt sollte nachvollziehbar werden, welche Modelle erhalten bleiben, wie Daten aktualisiert werden und wie sich ein Bericht bis zu seiner Grundlage prüfen lässt.
Einordnung: Finanzteams mit etablierten Excel-Modellen und Bedarf an verbundener Datenversorgung.
Geeignete Aufgaben
Excel-Reporting; Finanzplanung; Finanz-Dashboards
Daten und Anbindung
Excel-Modelle und verbundene Quellsysteme; konkrete Konnektoren im Projekt prüfen.
KI-Funktionen
In den herangezogenen Quellen nicht funktionsbezogen belegt. Das bedeutet nicht, dass keine KI angeboten wird.
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: konkrete Module, Berechtigungen, Datenquellen und Kontrollschritte für KI-Ausgaben.
BPS-ONE von DENZHORN verbindet Unternehmensplanung und Controlling mit einem konfigurierbaren Berichtswesen. Der Anbieter beschreibt Standardberichte und individuelle Anpassungen für unterschiedliche Empfänger sowie Vergleiche zwischen Plan- und Istwerten. Die Lösung kommt für Unternehmen in Betracht, die einen regelmäßigen Finanzbericht aus einer integrierten Planung ableiten möchten. Entscheidend ist im Vergleich, ob vorhandene Strukturen wie Kostenstellen, Gesellschaften und Perioden im benötigten Umfang abgebildet und von den späteren Nutzern gepflegt werden können.
Einordnung: Mittelständische Unternehmen mit einem zusammenhängenden Planungs- und Controllingprozess.
Diamant/4 stellt Berichte und Analysen auf einer gemeinsamen Rechnungswesen-Datenbasis bereit. Beschrieben werden Dashboards, Vergleiche und der Drill-down bis zum Beleg sowie Verbindungen zu Excel und Power BI. Das ist besonders für Unternehmen relevant, die ihr Controlling eng an die Buchhaltung anbinden möchten. Bei der Auswahl sollte ein bekanntes Berichtspaket zeigen, wie sich Kennzahlen erklären und Einzelbeträge prüfen lassen. Ebenso wichtig ist, welche angrenzenden Systeme und zusätzlichen Daten berücksichtigt werden müssen.
Einordnung: Unternehmen mit einem engen Zusammenhang zwischen Rechnungswesen und Controlling.
Drivetrain beschreibt Finanzberichte für interne Empfänger, Investoren und Führungsgremien. Daten aus ERP, CRM und weiteren Systemen fließen in wiederverwendbare Berichte; Konsolidierung, Excel-Anbindung und lesender Zugriff für Empfänger gehören zur Produktdarstellung. KI unterstützt laut Anbieter unter anderem Datenprüfung, Abweichungsanalysen und Kommentarentwürfe. Für die Auswahl ist entscheidend, ob die vorhandenen Finanzstrukturen und Berichtspakete passend abgebildet werden und wie das Team die automatisch erzeugten Aussagen vor der Weitergabe kontrolliert.
Einordnung: Finanzteams mit wiederkehrenden Berichten aus mehreren Quellsystemen.
Fathom bietet anpassbare Berichte für die finanzielle Entwicklung eines Unternehmens. Die Hilfedokumentation beschreibt eigene Berichtsvorlagen und anpassbare Finanzberichte. Das Produktupdate vom Oktober 2026 nennt zudem KI-Kommentierung als veröffentlichte Funktion. Das macht die Lösung als Kandidaten für regelmäßige Auswertungen und Gespräche zwischen Unternehmen und beratenden Finanzfachleuten interessant. Für die konkrete Auswahl sollte ein Bericht aus der vorhandenen Buchhaltung als Beispiel dienen. Dabei werden benötigte Kennzahlen, Vergleichsperioden, Darstellung und Datenübernahme gemeinsam geprüft, bevor ein größerer Berichtskreis aufgebaut wird.
Einordnung: Unternehmen und beratende Finanzteams mit wiederkehrenden Finanzberichten.
finban richtet sich an kleinere Unternehmen, die ihre Liquidität und die Wirkung geplanter Entscheidungen überblicken möchten. Die Produktdarstellung verbindet vorhandene Finanzdaten mit Cashflow-Sichten und Szenarien. Ergänzend beschreibt der Anbieter die Vorbereitung wiederkehrender Berichte für Investoren, Beirat und Gesellschafter. Für das Register ist finban deshalb als Speziallösung rund um Liquiditätssteuerung einzuordnen. Unternehmen sollten prüfen, welche Auswertungen im Produkt selbst entstehen und welche zusätzliche Beratung oder individuelle Berichtsgestaltung erfordern.
Einordnung: Kleinere Unternehmen mit einer konkreten Liquiditäts- und Finanzierungsfrage.
Geeignete Aufgaben
Liquiditätsübersicht; Szenariovergleiche; Reporting an Geldgeber
Daten und Anbindung
Konkrete Quellsysteme und Konnektoren für den eigenen Einsatz prüfen.
KI-Funktionen
In den herangezogenen Quellen nicht funktionsbezogen belegt. Das bedeutet nicht, dass keine KI angeboten wird.
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: Funktionsumfang der Software gegenüber ergänzenden Beratungsleistungen und benötigte Ausgabeformate.
Float stellt die kurzfristige Liquiditätsentwicklung in den Mittelpunkt. Aus verbundenen Buchhaltungsdaten entsteht ein rollierender Cashflow-Ausblick, der sich für unterschiedliche Zeiträume und Gesellschaften betrachten lässt. Die Produktseite beschreibt außerdem Präsentation und Export der Auswertungen. Das ist für Finanzteams interessant, die ihre laufenden Zahlungsentscheidungen mit einer regelmäßig aktualisierten Sicht unterstützen möchten. Vor der Auswahl sollten die tatsächlich genutzte Buchhaltungssoftware, die gewünschten Gesellschaftssichten und der Umgang mit Annahmen und abweichenden Zahlungsterminen geprüft werden.
Einordnung: Finanzteams mit Schwerpunkt auf kurzfristiger Liquidität und verbundenen Buchhaltungsdaten.
Helu verbindet Finanzreporting und Planung mit Daten aus der Buchhaltung und weiteren Unternehmenssystemen. Die Dokumentation beschreibt Berichte mit formatierten Tabellen, Pivot-Ansichten, Texten und Diagrammen sowie PDF-Export. DATEV- und Personio-Daten sind als konkrete Integrationsbeispiele dokumentiert. Für Unternehmen mit dieser Ausgangslage lohnt sich ein Test am eigenen Monatsbericht. Dabei werden Konten, Kostenstellen, Personalbezug und gewünschte Zeitvergleiche geprüft, bevor zusätzliche Berichtsempfänger oder weitere Datenquellen hinzukommen.
Einordnung: Unternehmen, die Buchhaltungsdaten mit zusätzlichen Finanz- und Personalansichten verbinden möchten.
insightsoftware bietet mehrere Reportingprodukte für unterschiedliche ERP-Umgebungen. Die gemeinsame Produktübersicht beschreibt unter anderem Finanzberichte in Excel, Webauswertungen und Lösungen für Oracle- sowie SAP-Daten. Deshalb sollte das Unternehmen als Anbieter mit mehreren passenden Produkten betrachtet werden. Für die Auswahl ist das eingesetzte ERP ein sinnvoller Ausgangspunkt: Danach lässt sich prüfen, welches Produkt die benötigten Daten erreicht, wie Berichte aktualisiert werden und welche Anpassungen ohne zusätzliche Entwicklung möglich sind.
Einordnung: Unternehmen, die ihr vorhandenes ERP um passende Finanzberichte und Auswertungen ergänzen möchten.
Jedox verbindet Finanzplanung mit Management- und Finanzreporting. Berichte lassen sich aus Vorlagen aufbauen oder für zusätzliche Fragestellungen anpassen. Die Oberfläche und die Excel-Anbindung greifen Arbeitsweisen auf, die viele Finanzteams bereits kennen. Für die Auswahl ist interessant, ob das Unternehmen neben wiederkehrenden Berichten auch Budgetierung und Szenarien in derselben Umgebung benötigt. Die vorhandenen Datenquellen, fachlichen Definitionen und erforderlichen Berichtsvorlagen sollten dabei anhand eines eigenen Monatsberichts geprüft werden.
Einordnung: Finanzteams, die Reporting und Planung auf einer gemeinsamen Datenbasis verbinden möchten.
Joiin verbindet Finanz- und operative Berichte mit der Konsolidierung mehrerer Einheiten. Die Produktseite nennt Dashboards, Berichtspakete sowie Auswertungen zu Finanzdaten, Verkauf und Einkauf. Mehrere Währungen und unterschiedliche Zugriffsberechtigungen gehören zur beschriebenen Arbeitsweise. Damit ist Joiin als Kandidat für Unternehmen und betreuende Finanzteams interessant, die Berichte über mehrere Gesellschaften hinweg erstellen. Im Test sollten die konkrete Buchhaltungsanbindung, Kontenzuordnung und die gewünschten konsolidierten Ansichten anhand eigener Daten geprüft werden.
Einordnung: Unternehmensgruppen und Finanzteams mit mehreren Einheiten und Berichtsempfängern.
Limelight bietet Finanz- und Managementberichte auf Basis verbundener Ist-, Budget- und Forecastdaten. Kommentare, Erläuterungen und Anhänge können direkt am Bericht ergänzt werden; für Analysen beschreibt der Anbieter verschiedene Filter- und Detailansichten. Damit richtet sich die Lösung an Finanzteams, die wiederkehrende Berichte mit dem fachlichen Kontext zusammenhalten möchten. Ein Auswahltest sollte das eigene Berichtspaket abbilden und zeigen, wie eine Abweichung geprüft, erläutert und für die jeweiligen Empfänger aufbereitet wird.
Einordnung: Finanzteams mit regelmäßigen Berichten und Bedarf an kontextbezogener Kommentierung.
Lucanet ordnet das Reporting in eine Finanzplattform mit Konsolidierung und Planung ein. Die Dokumentation beschreibt Auswertungen etwa für Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Cashflow und die Einbindung von Excel. Das ist vor allem dann relevant, wenn Berichte auf abgestimmten Finanzdaten mehrerer Gesellschaften beruhen sollen. Bei einer Auswahl sollten die benötigte Produktgeneration, die vorhandenen Reportings und deren Übernahme ausdrücklich zusammen betrachtet werden, weil Funktionen zwischen Plattformversionen unterschiedlich ausfallen können.
Einordnung: Finanzabteilungen mit Anforderungen an Konsolidierung, Planung und wiederkehrende Abschlusssichten.
Geeignete Aufgaben
Finanzberichte; Konzernberichte; Excel-Reporting
Daten und Anbindung
Finanzdaten innerhalb von CFP; Excel-Integration ist dokumentiert.
KI-Funktionen
In den herangezogenen Quellen nicht funktionsbezogen belegt. Das bedeutet nicht, dass keine KI angeboten wird.
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: konkrete Plattformversion und Migrationsumfang; Lucanet.Group Report wird laut Dokumentation nicht unverändert in CFP übernommen.
macs verbindet betriebswirtschaftliche Kennzahlen mit fachbereichsbezogenen Auswertungen. Die Produktdarstellung beschreibt unter anderem Berichte für Controlling und Management sowie Vergleiche von Istleistungen und Istkosten aus dem ERP mit einer dynamischen Planung. Für Industrieunternehmen kann diese Verbindung von Kosten und operativen Größen besonders relevant sein. Ein Vergleich sollte deshalb mit einem konkreten Unternehmensbereich beginnen und klären, welche Mengen, Preise und Kosten zusammengehören und wie diese fachlichen Beziehungen im Bericht nachvollziehbar bleiben.
Einordnung: Industrie- und andere Unternehmen mit enger Verbindung zwischen operativen Kennzahlen und Kosten.
Geeignete Aufgaben
Kosten- und Leistungsberichte; Abteilungscontrolling; Operative Abweichungsanalysen
Daten und Anbindung
ERP-Daten zu Istleistungen und Istkosten sowie betriebswirtschaftliche Planungsdaten.
KI-Funktionen
In den herangezogenen Quellen nicht funktionsbezogen belegt. Das bedeutet nicht, dass keine KI angeboten wird.
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: ERP-Daten, Kostenmodell und erforderliche fachliche Einführung für den ausgewählten Bereich.
OneStream verbindet Finanz- und operative Daten in Berichten und interaktiven Dashboards. Die Lösung beschreibt Auswertungen im Web und in Excel sowie den Drill-down bis zu Transaktionsdetails. Über die Office-Integration lassen sich Berichtssammlungen mit Word, PowerPoint und Excel zusammenstellen. Diese Breite ist besonders für Finanzorganisationen mit mehreren Berichtsempfängern interessant. Im Vergleich sollten Unternehmen ihre benötigten Datenebenen, bestehende Berichtspakete und den Aufwand für ein gemeinsames Datenmodell konkret gegenüberstellen.
Einordnung: Finanzorganisationen mit umfangreichen Datenmodellen und mehreren Berichtsebenen.
Pigment kombiniert Unternehmensplanung mit Berichten und Visualisierungen auf einem gemeinsamen Modell. Die Dokumentation beschreibt verschiedene Diagrammtypen; die aktuelle Produktseite nennt außerdem KI-Unterstützung für Analyse, Auffälligkeiten und die Erstellung von Ansichten. Die Lösung eignet sich als Vergleichskandidat, wenn Finanzplanung und fachbereichsübergreifende Auswertungen zusammen betrachtet werden. Bei neuen Agentenfunktionen ist der konkrete Verfügbarkeitsstand wichtig. Unternehmen sollten ein eigenes Modell und die gewünschten Berichte im tatsächlich angebotenen Umfang prüfen lassen.
Einordnung: Unternehmen, die Planung und Berichtssichten auf einem gemeinsamen Modell aufbauen möchten.
Planacy verbindet Finanzplanung, Reporting und Analyse. Die Produktseite beschreibt anpassbare Berichte und Dashboards, mit denen Istwerte über die Zeit sowie gegenüber Budget und Forecast verglichen werden können. Ein Excel-Add-in und die Anbindung bestehender BI-Werkzeuge ergänzen die eigenen Auswertungsfunktionen. Das ist für Unternehmen interessant, die ihre Planungsdaten gemeinsam mit vorhandenen Berichtswerkzeugen nutzen möchten. Im Auswahlprojekt sollte klar werden, welche Auswertungen in Planacy entstehen und welche weiterhin in bestehenden Anwendungen gepflegt werden.
Einordnung: Finanzteams, die Planung und Berichtswesen verbinden und bestehende Werkzeuge weiterverwenden möchten.
Geeignete Aufgaben
Finanzberichte; Budget- und Forecastvergleiche; Planungs-Dashboards
Daten und Anbindung
Eigene Planacy-Daten mit Excel-Add-in und Anbindung externer BI-Plattformen.
KI-Funktionen
In den herangezogenen Quellen nicht funktionsbezogen belegt. Das bedeutet nicht, dass keine KI angeboten wird.
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: Grenzen zwischen Planacy-Berichten, Excel-Add-in und angebundenen BI-Werkzeugen.
Planful verbindet Finanzplanung, Abschluss, Konsolidierung und Reporting. Berichtspakete werden auf einer gemeinsamen Datenbasis aufgebaut und für weitere Perioden aktualisiert. Die Produktseite beschreibt Managementberichte, Finanzabschlüsse und Präsentationen für Führungsgremien sowie den Weg von einer verdichteten Zahl zu weiteren Details. KI-Funktionen unterstützen laut Anbieter unter anderem Auffälligkeitserkennung und Analysen. Für die Auswahl sollten Unternehmen klären, welche dieser Aufgaben tatsächlich gebraucht werden und wie die eigene Finanzlogik in der Plattform gepflegt wird.
Einordnung: Finanzteams, die mehrere Schritte von Planung und Abschluss bis zum Bericht zusammenführen möchten.
PlanGuru dokumentiert drei Wege für Berichte und Datenexporte: eingebaute Berichtsformate, einen Budgetexport nach Excel und ein zusätzliches Reporting-Add-in. Mit diesem Add-in lassen sich eigene Berichte, Diagramme und Dashboards in Excel auf dem PlanGuru-Datenbestand aufbauen. Damit ist die Lösung ein Vergleichskandidat für Finanzteams mit einem tabellenbasierten Planungsprozess. Vor der Auswahl sollte geklärt werden, welche Berichtsformate benötigt werden und ob dafür die Grundfunktionen ausreichen oder zusätzliche Komponenten erforderlich sind.
Einordnung: Finanzteams, die Planungsdaten in Excel weiterverwenden und eigene Berichte gestalten möchten.
Geeignete Aufgaben
Planungsberichte; Excel-Dashboards; Budgetexport
Daten und Anbindung
PlanGuru-Datenbestand; Ausgabe in Excel und PDF beziehungsweise Budgetexport.
KI-Funktionen
In den herangezogenen Quellen nicht funktionsbezogen belegt. Das bedeutet nicht, dass keine KI angeboten wird.
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: Produktvariante, zusätzliches Reporting-Add-in sowie lokale Rechnungslegungs- und Integrationsanforderungen.
Prophix One stellt Finanzreporting als Bestandteil einer Plattform für das Finanzteam bereit. Die Produktbeschreibung nennt Managementberichte, Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Cashflow-Auswertungen auf Basis von Rechnungswesendaten. Ergänzend beschreibt der Anbieter Dashboards und KI-generierte Erläuterungen. Damit ist Prophix für Unternehmen interessant, die wiederkehrende Finanzberichte mit einem geregelten Daten- und Arbeitsablauf verbinden möchten. Ein eigener Bericht sollte zeigen, wie Zahlen, Kommentare und Freigaben im vorgesehenen Produktumfang zusammenspielen.
Einordnung: Finanzteams mit wiederkehrenden Berichtspaketen und Bedarf an automatisierten Auswertungsabläufen.
CashAnalytics wird unter dem Dach von Ripple Treasury, zuvor GTreasury, weitergeführt. Die aktuelle Übergangsseite ordnet die bisherigen Funktionen der Cash-Forecasting-Lösung zu. Ein dokumentierter Herstellerfall zeigt tägliches Bankreporting und Liquiditätsplanung über mehrere Geschäftseinheiten und Währungen. Für das Register zählt deshalb der heutige Anbieter. Im Auswahlprojekt sollten Unternehmen die aktuell angebotenen Module, Datenverbindungen und Berichte prüfen; frühere CashAnalytics-Fälle zeigen mögliche Anwendungen, ersetzen aber keine aktuelle Leistungsbeschreibung.
Einordnung: Treasury-Teams und Unternehmensgruppen mit mehreren Bankkonten, Einheiten oder Währungen.
Seneca kombiniert Planung, Analysen und Berichtswesen. Dokumentiert sind Tabellenberichte, Dashboards, grafische Auswertungen und Berichtssammlungen, die sich präsentieren oder exportieren lassen. Die Software unterstützt außerdem Vergleiche zwischen Planungsvarianten und aktuellen Zahlen. Sie kann deshalb interessant sein, wenn ein Unternehmen seine Finanzberichte und Szenariobetrachtungen in einer gemeinsamen Umgebung organisieren möchte. Im Praxistest sollten besonders die eigenen Konten- und Kostenstellenstrukturen sowie die Anpassung von Berichtszeiträumen und Empfängeransichten geprüft werden.
Einordnung: Unternehmen, die Planung und wiederkehrende Controllingauswertungen zusammenführen möchten.
SWOT beschreibt mehrere Wege, Controllingberichte bereitzustellen: über Microsoft Office, ein Webinterface und angeschlossene BI-Werkzeuge. Für Webberichte werden Rechteverwaltung und Drill-down bis zur Buchungsebene genannt. Damit ist die Lösung für Unternehmen interessant, die unterschiedliche Empfänger mit denselben Controllingdaten versorgen möchten. Im Auswahlprozess sollten die benötigte Produktversion und der jeweilige Berichtsweg zusammen geprüft werden. Ein Kostenstellenbericht eignet sich beispielsweise, um Rechte, Detailtiefe und die Versorgung vieler Verantwortlicher zu testen.
Einordnung: Unternehmen mit mehreren Berichtsempfängern und unterschiedlichen Ausgabewegen.
Geeignete Aufgaben
Controllingberichte; Kostenstellenreporting; Office- und Webberichte
Daten und Anbindung
SWOT-Controllingdaten; Bereitstellung über Office, SSRS-Webreporting oder BI-Werkzeuge.
KI-Funktionen
In den herangezogenen Quellen nicht funktionsbezogen belegt. Das bedeutet nicht, dass keine KI angeboten wird.
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: aktuelle Produktversion und eingesetzte Komponenten wie SSRS, Office-Add-in oder BI-Anbindung.
Tidely konzentriert sich auf Liquiditätsmanagement und die dazugehörigen Auswertungen. Der Anbieter beschreibt ein anpassbares Dashboard sowie herunterladbare Berichte und Analysen in PDF- und Excel-Formaten. Zusätzlich können Finanzdaten über eine API in andere Werkzeuge weitergegeben werden. Damit ist Tidely vor allem dann relevant, wenn Zahlungsfähigkeit und Liquiditätsentwicklung die zentrale Reportingaufgabe sind. Im Auswahlprojekt sollten benötigte Datenquellen, Empfänger und Aktualisierungsrhythmen sowie die Grenzen des gebuchten Tarifs gemeinsam geprüft werden.
Einordnung: KMU und Finanzteams mit einer klar abgegrenzten Liquiditätsaufgabe.
Valsight ist eine Lösung für treiberbasierte Planung und Szenarien. Im Reportingvergleich ist sie besonders als Ergänzung zu berücksichtigen, wenn die Wirkung veränderter Annahmen auf Finanzkennzahlen diskutiert werden soll. Die Dokumentation beschreibt den Export von Szenarien nach Excel und CSV sowie OData-Verbindungen zu externen Dashboards. Damit liegt der Schwerpunkt auf dem Modell und seinen Szenarien; die endgültige Berichtsoberfläche kann auch in einem anderen Werkzeug liegen. Diese Aufgabenverteilung sollte vor der Auswahl feststehen.
Einordnung: Größerer Mittelstand und Finanzteams, die Szenarioergebnisse in ihr Reporting einbeziehen möchten.
Geeignete Aufgaben
Szenarioauswertungen; Treiberbasierte Planung; Export von Planungsergebnissen
Daten und Anbindung
Szenariodaten lassen sich als Excel, CSV oder über OData ausgeben.
KI-Funktionen
Fragen in natürlicher Sprache
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: benötigte Berichtsausgabe und die Aufteilung zwischen Valsight-Modell und externem Dashboard.
Vena verbindet Finanzreporting mit einer zentralen Datenbasis und einer Excel-orientierten Arbeitsweise. Vorlagen unterstützen beispielsweise Managementberichte, Monatsauswertungen und Abweichungsanalysen. Die Produktseiten beschreiben zusätzlich eine Verteilung über Arbeitsabläufe und Funktionen von Vena Insights für natürlichsprachliche Abfragen und Prognosemodelle. Für ein Unternehmen ist die Lösung besonders als Erweiterung vertrauter Finanzprozesse zu bewerten. Ein eigener Bericht sollte zeigen, welche Vorlagen passen, wie Zahlen aktualisiert werden und welche Zusatzmodule erforderlich sind.
Einordnung: Finanzteams, die Excel-Arbeitsweisen mit zentraler Datenversorgung und Reportingprozessen verbinden möchten.
CCH Tagetik von Wolters Kluwer verbindet Finanz- und Managementberichte mit zentralen Daten und einer Office-Integration. Die Produktbeschreibung nennt gemeinsame Arbeitsabläufe, Versionierung und Berichte, die bei Änderungen ihrer Datenbasis aktualisiert werden. Das Angebot ist vor allem für Finanzorganisationen mit mehreren Beteiligten und abgestimmten Berichtspaketen relevant. Im Vergleich sollte festgelegt werden, ob interne Steuerungsberichte, Konzernberichte oder externe Veröffentlichungen im Mittelpunkt stehen, weil sich daraus unterschiedliche Anforderungen an Prozesse, Inhalte und Kontrollen ergeben.
Einordnung: Finanzorganisationen mit mehreren Mitwirkenden, Gesellschaften oder formalen Berichtspaketen.
Workday Adaptive Planning bietet Webberichte und Dashboards auf Basis seiner Planungsdaten. Nutzer können Auswertungen nach Konten, Dimensionen und Zeiträumen aufbauen, Ergebnisse teilen und verschiedene Berichtstypen verwenden. Die Dokumentation beschreibt zudem maschinelles Lernen für Auffälligkeiten und Prognosen. Die Lösung ist vor allem im Zusammenhang mit einer breiteren Planungsaufgabe zu bewerten. Vor einer Entscheidung sollten Unternehmen prüfen, welche Berichte im Web, in Excel oder über andere Office-Anwendungen erstellt werden sollen.
Einordnung: Finanzteams, die Reporting gemeinsam mit Budgetierung und Forecasting einführen oder erweitern möchten.
Workiva legt den Schwerpunkt auf verbundene Finanzberichte und die Zusammenarbeit an Berichtsinhalten. Daten, Tabellen, Präsentationen und Texte werden innerhalb der Plattform miteinander verknüpft. Die Produktseite beschreibt außerdem KI-Unterstützung für die Analyse von Veränderungen und das Entwerfen erläuternder Inhalte. Das Angebot ist besonders für Unternehmen relevant, bei denen mehrere Personen an formalen Berichtspaketen arbeiten. Die Auswahl sollte sich an den benötigten Veröffentlichungen und Freigaben orientieren, einschließlich der Anforderungen für unterschiedliche Gesellschaften und Rechtsräume.
Einordnung: Unternehmen mit umfangreichen Finanzpublikationen und mehreren Beteiligten im Berichtsprozess.
Geeignete Aufgaben
Formale Finanzberichte; Gemeinsame Berichtserstellung; Berichtstexte und Präsentationen
Daten und Anbindung
Konkrete Quellsysteme und Konnektoren für den eigenen Einsatz prüfen.
KI-Funktionen
Kommentare formulieren
Betriebsmodell
Nicht abschließend geprüft
Preisgrundlage
Preis im Projekt zu klären
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: benötigte Berichtsarten, regionale Formate, Zusatzmodule und Freigabe von KI-Textentwürfen.
XLReporting verbindet Buchhaltungs- und weitere Unternehmensdaten für Finanz- und Managementberichte. Die Produktseite nennt unter anderem Verbindungen zu Xero, QuickBooks, Exact Online und Twinfield sowie anpassbare Berichte und Dashboards. Ein KI-Assistent unterstützt die Erstellung von Berichten, Kennzahlen und Diagrammen. Der Anbieter ist unabhängig von der ähnlich benannten Produktlinie Anaplan XL Reporting zu betrachten. Für die Auswahl sollte ein eigener Bericht prüfen, wie Konten, Gesellschaften und zusätzliche betriebliche Kennzahlen zusammengeführt werden.
Einordnung: Unternehmen mit verbundenen Buchhaltungssystemen und zusätzlichen Finanz- oder Betriebskennzahlen.
Genannt sind Xero, QuickBooks, Exact Online und Twinfield; weitere Verbindungen einzeln prüfen.
KI-Funktionen
Berichte / Diagramme erstellen
Betriebsmodell
Browserbasierte Anwendung; konkrete Hosting- und Vertragsbedingungen prüfen.
Preisgrundlage
Monatliche oder jährliche Pakete mit unbegrenzt vielen Gesellschaften und Nutzern; 20 Berichte enthalten, weitere Berichte und Leistungen als Zusatzoption.
Vor der Auswahl prüfen
Prüfen: passende Konnektoren, Kontenmapping und erforderliche Kontrolle automatisch erstellter Berichte.