
T-NEX Compliance
Vom Upload eines Regelwerks bis zum Prüfbericht: T-NEX Compliance verbindet Anforderungen, Bewertung, Maßnahmen und laufende Fortschrittskontrolle.
Mehr erfahrenDie Dokumentenverarbeitung in T-NEX Compliance strukturiert Regelwerke und interne Richtlinien in einzelne Klauseln. Ihr Team prüft die erkannten Inhalte am Original und leitet daraus Anforderungen ab. Der Bezug zur Quelle bleibt bei der weiteren Bearbeitung erhalten.

Vom Klauselbaum zum Quellenvergleich: Anforderungen Schritt für Schritt aus einem Regelwerk ableiten.
Die erkannte Dokumentstruktur erscheint als Klauselbaum. Einzelne Abschnitte können geprüft und gezielt für die Freigabe ausgewählt werden.
Geprüfte Klauselstruktur mit Status je Zeile
Ansicht vergrößernErkannter Text und Originaldokument stehen nebeneinander. So kann die fachliche Prüfung direkt an der zugehörigen Quellstelle erfolgen.
Klausel und zugehörige Originalstelle nebeneinander
Ansicht vergrößernAus bestätigten Klauseln entsteht ein prüfbarer Anforderungsbestand. Kontrollmaßnahme, Zuordnung und Freigabestatus bleiben sichtbar.
Freigegebener Anforderungsbestand mit Quellen- und Kontrollbezug
Ansicht vergrößernFür Compliance-Redaktion und Fachverantwortliche, die Vorgaben aus Regelwerken in prüfbare Aufgaben übersetzen.
Die Dokumentenverarbeitung in T-NEX Compliance beginnt mit einer klaren Zuordnung. Ein Dokument erhält Titel, Kennung, Herausgeber, Veröffentlichungsdatum und fachlichen Bereich. Es kann manuell hochgeladen oder aus einer eingerichteten Bezugsquelle übernommen werden.
Die jeweilige Fassung wird als eigene Version geführt. Die Klauseln und späteren Anforderungen beziehen sich auf diese Version. Ältere Fassungen werden bei einer Aktualisierung nicht einfach durch einen neuen Text ersetzt; ihre bisherigen Bezüge bleiben erhalten.
Eine neue Fassung erhält ihre eigene Version mit zugehörigen Klauseln.
Abschnitte und Unterabschnitte werden in ihrer Hierarchie dargestellt.
Die Quellansicht zeigt die erkannten Inhalte neben dem Dokument.
Abgeleitete Anforderungen erhalten einen Quellenbezug und werden vor der Bewertung fachlich geprüft.
Der Klauselbaum bildet Dokumentteile, Abschnitte und Unterabschnitte ab. Die Quellansicht stellt erkannte Klauseln und Original nebeneinander. Eine ausgewählte Klausel kann zur zugehörigen Stelle im Original führen; Zoom und seitenweise Navigation unterstützen den Vergleich.
Geprüft werden Vollständigkeit und Hierarchie: Fehlt ein Abschnitt? Wurden unabhängige Vorgaben zusammengezogen? Sind Tabellen oder Anlagen in einer brauchbaren Form erfasst? Gerade diese Unterschiede entscheiden darüber, ob die spätere Anforderung fachlich präzise ist.
Aus bestätigten Klauseln werden Anforderungen mit Begründung und erwarteter Kontrollmaßnahme abgeleitet. Fachverantwortliche prüfen, ob der Quellenbezug stimmt und ob sich die Anforderung anhand eines Dokuments, Protokolls oder anderen Nachweises beurteilen lässt.
Zu grobe Anforderungen können erneut abgeleitet oder von Hand ergänzt werden. Priorität, Typ, zuständige Person und Rahmenwerk-Zuordnung strukturieren die weitere Bearbeitung. Externe Vorgaben und interne Richtlinien durchlaufen dabei vergleichbare Arbeitsschritte, behalten aber ihre unterschiedliche Funktion als Maßstab und Nachweis.
Eine Anforderung kann zu einer Rahmenwerk-Kontrolle zugeordnet werden. Dadurch lässt sich erkennen, welche Anforderungen verschiedener Regelwerke denselben Kontrollbereich betreffen. Die Listen-, Regelwerks- und Rahmenwerk-Ansichten zeigen unterschiedliche Perspektiven auf denselben Bestand.
Zentral gepflegte Anwendbarkeitsmerkmale helfen, den Arbeitsumfang auf das Institut zuzuschneiden. Eine technische Filterung ersetzt dabei keine fachliche Entscheidung. Warum eine Vorgabe nicht einschlägig ist, muss für die spätere Bewertung nachvollziehbar bleiben.
Das Ergebnis ist ein freigegebener Anforderungsbestand mit Dokumentversion, Quellbezug, Kontrollmaßnahme und Zuständigkeit. Dieser Bestand kann im Compliance-Modul gegen interne Anforderungen bewertet werden. Die Dokumentenverarbeitung schafft dafür die strukturierte Grundlage.
Für einen ersten Durchlauf wählen wir ein überschaubares Regelwerk und eine zugehörige interne Richtlinie. Ein fachlicher Vergleichsbestand hilft, fehlende Klauseln, falsche Zuordnungen und zu weit gefasste Anforderungen zu erkennen. Erst danach wird der Ablauf auf weitere Dokumente ausgedehnt.
Ein Regelwerk aufnehmen und seine Fassung festhalten.
Klauseln gegen das Original prüfen.
Die bestätigten Klauseln freigeben.
Anforderungen je Dokument ableiten und prüfen.
Dieser Ablauf ist auf Regelwerke und interne Kontrolldokumente ausgerichtet. Eine Verarbeitung beliebiger Rechnungen, Identitätsdokumente oder Kreditakten wird damit nicht zugesagt.
Der beschriebene Ablauf verarbeitet textbasierte Regelwerke und interne Kontrolldokumente, etwa Richtlinien und Verfahrensanweisungen. Die erkennbare Gliederung und Nummerierung bilden die Grundlage des Klauselbaums.
Die Anforderungsextraktion gehört zu T-NEX Compliance. Die Verarbeitung von Rechnungen, Identitätsunterlagen oder Kreditakten wird als eigener Anwendungsfall geplant.
Sie hilft, die erkannten Klauseln gegen die tatsächliche Fassung zu prüfen. Fehler in Nummerierung, Abschnittsgrenzen oder Tabellen können sonst in die Anforderungsableitung übernommen werden.
Ja. Anforderungen können von Hand ergänzt und erneut abgeleitet werden. Vor der Freigabe werden Quellenbezug, Kontrollmaßnahme, Priorität und Zuständigkeit geprüft.
Sie bleibt mit den zugehörigen Klauseln und abgeleiteten Anforderungen erhalten. Eine neue Fassung wird als weitere Version aufgenommen.
Die nächste Bearbeitungsstation verwendet den bestätigten Klauselbestand. Solange Klauseln offen sind, ist die Freigabe dieser Dokumentfassung nicht abgeschlossen.

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