Individuallösung auf vorhandenen Bausteinen

Weniger Wartezeiten zwischen Aufgabe und Freigabe.

T-NEX verbindet Formulare, Aufgaben und Freigaben zu einem durchgängigen Prozess. Zuständigkeiten und Bearbeitungsstände bleiben für die beteiligten Teams sichtbar. Regeln, Schnittstellen und passende KI-Funktionen übernehmen wiederkehrende Arbeitsschritte.

T-NEX Workflow Studio: Demo eines Rechnungsablaufs mit KI-Auswertung, Prüfung und Freigabe.
Gestaltete Demoansicht
T-NEX Workflow Studio

Vom Eingang bis zur Freigabe.

Verbinden Sie Daten, KI und die Entscheidungen Ihres Teams in einem klaren Ablauf.

Im Arbeitsalltag

Welche Abläufe eignen sich für die Automatisierung?

Für Fachbereiche und IT-Verantwortliche, die wiederkehrende Abstimmungen mit klaren Zuständigkeiten abbilden möchten.

Geeignet sind Arbeitsabläufe mit wiederkehrenden Informationen, mehreren Zuständigkeiten und einem erkennbaren Abschluss. Beispiele sind die Erfassung und Freigabe einer Maßnahme, ein interner Änderungsantrag oder die Prüfung eingehender Unterlagen. Wir grenzen einen vollständigen Vorgang ab, einschließlich Rückfragen und Ausnahmen.

Für den Einstieg zählt, ob der nächste Bearbeiter seine Aufgabe zuverlässig erhält und die benötigten Informationen vorliegen. Daraus entstehen Formulare, Statusübergänge und eine gemeinsame Vorgangssicht. Der konkrete fachliche Ablauf wird mit den beteiligten Rollen aufgebaut.

Funktionen

So unterstützt die Anwendung Ihr Team.

01

Formulare passend zu Ihrem Prozess

Vorhandene Formular- und Datenbausteine werden um die benötigten fachlichen Angaben ergänzt.

02

Status und Zuständigkeit

Jeder Übergang erhält eine definierte Bedingung und eine verantwortliche Rolle.

03

Freigaben an den richtigen Stellen

Bearbeitung und fachliche Freigabe werden als getrennte Schritte eingerichtet.

04

Benachrichtigungen anschließen

Ein eingerichteter Ereignisweg macht die zuständige Person auf ihren Arbeitsvorrat aufmerksam.

05

Vorhandene Systeme verbinden

Ein- und Ausgaben sowie die Fehlerbehandlung werden für die benötigten Schnittstellen festgelegt.

Überblick

Welche Arbeit übernehmen Regeln, Schnittstellen und KI?

Feste Bedingungen lassen sich als Regeln abbilden: ein Pflichtfeld ist ausgefüllt, ein Betrag liegt in einem Bereich oder eine Freigabe wurde erteilt. Schnittstellen übertragen vereinbarte Informationen zwischen Systemen. Diese Schritte benötigen nicht zwangsläufig ein Sprachmodell.

KI kann dort ergänzen, wo Texte eingeordnet, Informationen vorbereitet oder Antwortentwürfe erstellt werden. Wir trennen Vorschlag, fachliche Entscheidung und tatsächliche Ausführung. Welche Funktion ein Assistent aufrufen darf und wann eine Bestätigung erforderlich ist, wird pro Arbeitsschritt festgelegt.

Überblick

Wie bleiben Freigaben und Zuständigkeiten sichtbar?

Jeder Statuswechsel erhält eine Bedingung und eine verantwortliche Rolle. Bearbeitung und Freigabe werden dort getrennt, wo eine zweite fachliche Entscheidung benötigt wird. Abgelehnte oder unvollständige Vorgänge brauchen einen definierten Rückweg.

Benachrichtigungen machen auf anstehende Aufgaben aufmerksam. Ein brauchbarer Ablauf berücksichtigt auch Stellvertretung, überfällige Arbeit und die Weitergabe bei Rückfragen. Die dafür benötigten Regeln werden mit Ihrem Fachbereich eingerichtet und anhand konkreter Fälle geprüft.

Überblick

Wie wird ein Prozess in bestehende Systeme eingebunden?

Die technische Umsetzung beginnt bei Ein- und Ausgaben: Welche Quelle liefert einen Vorgang, welche Kennung verbindet die Systeme und welches Ergebnis wird zurückgegeben? Vorhandene Plattformbausteine für Datenobjekte, Formulare, Rechte und Benachrichtigungen werden dafür eingesetzt.

Die Schnittstellenprüfung umfasst auch erneute Übermittlung, unvollständige Datensätze und nicht erreichbare Zielsysteme. Wir definieren, wo ein Vorgang erneut versucht, angehalten oder fachlich geklärt wird. Das schützt den Ablauf davor, einen technisch fehlgeschlagenen Schritt als erledigte Arbeit zu behandeln.

Überblick

Woran wird die fertige Prozesslösung abgenommen?

Die Abnahme folgt dem vollständigen Arbeitsfall über alle beteiligten Rollen. Neben dem erfolgreichen Durchlauf werden Ablehnung, Rückfrage, fehlende Berechtigung, fehlerhafte Eingabe und eine unterbrochene Schnittstelle geprüft.

Ergebnis sind die eingerichtete Anwendung, der beschriebene Ablauf, die Rollen- und Schnittstellenzuordnung sowie ein nachvollziehbarer Abnahmestand. Für den Betrieb werden Zuständigkeiten und der Umgang mit Änderungen übergeben. Eine neue Anforderung wird anschließend bewusst in den Prozess aufgenommen.

Der Ablauf

So führen wir die Lösung ein.

  1. 01

    Ist-Ablauf mit den beteiligten Personen aufnehmen.

  2. 02

    Zuständigkeiten und Freigaben festlegen.

  3. 03

    Den Ablauf auf vorhandenen Bausteinen umsetzen.

  4. 04

    Normalfälle und Ausnahmen gemeinsam prüfen.

  5. 05

    Den freigegebenen Umfang in den Betrieb übernehmen.

Was vor dem Einsatz geklärt wird

Dies ist eine individuell eingerichtete Prozesslösung. Fertige Kredit-, KYC- oder Kernbankvorlagen gehören nicht automatisch zum Angebot; ein solcher Umfang muss ausdrücklich beschrieben und geprüft werden.

FAQ

Fragen zur Anwendung

Braucht eine Prozessautomatisierung immer KI?

Nein. Klare Regeln, Datenübertragungen und Freigaben werden deterministisch umgesetzt. KI ergänzt geeignete Teilaufgaben, wenn ihr Ergebnis geprüft werden kann.

Können vorhandene Systeme weitergenutzt werden?

Ja. Die Einbindung richtet sich nach ihren verfügbaren Schnittstellen und dem benötigten Datenfluss. Führende Daten und Verantwortlichkeiten werden vor der Umsetzung festgelegt.

Gibt es fertige Kredit- oder KYC-Prozesse?

Das Angebot ist eine individuell eingerichtete Prozesslösung auf vorhandenen Bausteinen. Ein bankfachlicher Kredit-, KYC- oder Kernbankprozess wird als konkreter Umfang spezifiziert und geprüft.

Was geschieht bei Ausnahmen?

Rückfragen, Ablehnungen, fehlende Informationen und technische Fehler erhalten definierte Wege. Diese Fälle gehören zur Abnahme, damit ein Vorgang nicht unbeachtet stehen bleibt.

Was ist ein sinnvoller erster Prozess?

Ein regelmäßig auftretender Vorgang mit klaren Ein- und Ausgaben, wenigen beteiligten Rollen und einem überprüfbaren Ergebnis. Er sollte auch die typischen Ausnahmen enthalten und vollständig durchlaufen werden können.

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