Regulierte Individualentwicklung
Fachanwendungen auf der T-NEX-Plattform entwickeln: mit definierten Datenzugriffen, prüfbarer Abnahme und vereinbartem Umfang für Rechte, Übergabe und Betrieb.
Service entdeckenT-NEX verbindet Formulare, Aufgaben und Freigaben zu einem durchgängigen Prozess. Zuständigkeiten und Bearbeitungsstände bleiben für die beteiligten Teams sichtbar. Regeln, Schnittstellen und passende KI-Funktionen übernehmen wiederkehrende Arbeitsschritte.

Verbinden Sie Daten, KI und die Entscheidungen Ihres Teams in einem klaren Ablauf.
Ein Eingang löst die Verarbeitung aus. Daten werden ausgelesen, Bedingungen geprüft und die nächsten Schritte zugeordnet.
Automatische Schritte und menschliche Freigaben greifen ineinander.
Ansicht vergrößernDie zuständige Person sieht die erfassten Angaben und prüft sie am Ausgangsdokument. Unklare Werte bleiben zur Bearbeitung offen.
Ihr Team behält die Kontrolle über die fachliche Entscheidung.
| Angabe | Erkannter Wert | Prüfung |
|---|---|---|
| Lieferant | Mustertechnik GmbH | Bestätigt |
| Rechnungsbetrag | 1.240,00 € | Bestätigt |
| Kostenstelle | Bitte zuordnen | Offen |
Regeln und Zuständigkeiten bestimmen den weiteren Weg. Eine Rückfrage führt zur Bearbeitung zurück; eine Freigabe stößt den vereinbarten Folgeschritt an.
Jeder Vorgang hat einen Status, eine Zuständigkeit und einen nächsten Schritt.
Angaben und Zuordnung kontrollieren
Zuständige Person entscheidet
Freigegebene Daten weiterverarbeiten
Für Fachbereiche und IT-Verantwortliche, die wiederkehrende Abstimmungen mit klaren Zuständigkeiten abbilden möchten.
Geeignet sind Arbeitsabläufe mit wiederkehrenden Informationen, mehreren Zuständigkeiten und einem erkennbaren Abschluss. Beispiele sind die Erfassung und Freigabe einer Maßnahme, ein interner Änderungsantrag oder die Prüfung eingehender Unterlagen. Wir grenzen einen vollständigen Vorgang ab, einschließlich Rückfragen und Ausnahmen.
Für den Einstieg zählt, ob der nächste Bearbeiter seine Aufgabe zuverlässig erhält und die benötigten Informationen vorliegen. Daraus entstehen Formulare, Statusübergänge und eine gemeinsame Vorgangssicht. Der konkrete fachliche Ablauf wird mit den beteiligten Rollen aufgebaut.
Vorhandene Formular- und Datenbausteine werden um die benötigten fachlichen Angaben ergänzt.
Jeder Übergang erhält eine definierte Bedingung und eine verantwortliche Rolle.
Bearbeitung und fachliche Freigabe werden als getrennte Schritte eingerichtet.
Ein eingerichteter Ereignisweg macht die zuständige Person auf ihren Arbeitsvorrat aufmerksam.
Ein- und Ausgaben sowie die Fehlerbehandlung werden für die benötigten Schnittstellen festgelegt.
Feste Bedingungen lassen sich als Regeln abbilden: ein Pflichtfeld ist ausgefüllt, ein Betrag liegt in einem Bereich oder eine Freigabe wurde erteilt. Schnittstellen übertragen vereinbarte Informationen zwischen Systemen. Diese Schritte benötigen nicht zwangsläufig ein Sprachmodell.
KI kann dort ergänzen, wo Texte eingeordnet, Informationen vorbereitet oder Antwortentwürfe erstellt werden. Wir trennen Vorschlag, fachliche Entscheidung und tatsächliche Ausführung. Welche Funktion ein Assistent aufrufen darf und wann eine Bestätigung erforderlich ist, wird pro Arbeitsschritt festgelegt.
Jeder Statuswechsel erhält eine Bedingung und eine verantwortliche Rolle. Bearbeitung und Freigabe werden dort getrennt, wo eine zweite fachliche Entscheidung benötigt wird. Abgelehnte oder unvollständige Vorgänge brauchen einen definierten Rückweg.
Benachrichtigungen machen auf anstehende Aufgaben aufmerksam. Ein brauchbarer Ablauf berücksichtigt auch Stellvertretung, überfällige Arbeit und die Weitergabe bei Rückfragen. Die dafür benötigten Regeln werden mit Ihrem Fachbereich eingerichtet und anhand konkreter Fälle geprüft.
Die technische Umsetzung beginnt bei Ein- und Ausgaben: Welche Quelle liefert einen Vorgang, welche Kennung verbindet die Systeme und welches Ergebnis wird zurückgegeben? Vorhandene Plattformbausteine für Datenobjekte, Formulare, Rechte und Benachrichtigungen werden dafür eingesetzt.
Die Schnittstellenprüfung umfasst auch erneute Übermittlung, unvollständige Datensätze und nicht erreichbare Zielsysteme. Wir definieren, wo ein Vorgang erneut versucht, angehalten oder fachlich geklärt wird. Das schützt den Ablauf davor, einen technisch fehlgeschlagenen Schritt als erledigte Arbeit zu behandeln.
Die Abnahme folgt dem vollständigen Arbeitsfall über alle beteiligten Rollen. Neben dem erfolgreichen Durchlauf werden Ablehnung, Rückfrage, fehlende Berechtigung, fehlerhafte Eingabe und eine unterbrochene Schnittstelle geprüft.
Ergebnis sind die eingerichtete Anwendung, der beschriebene Ablauf, die Rollen- und Schnittstellenzuordnung sowie ein nachvollziehbarer Abnahmestand. Für den Betrieb werden Zuständigkeiten und der Umgang mit Änderungen übergeben. Eine neue Anforderung wird anschließend bewusst in den Prozess aufgenommen.
Ist-Ablauf mit den beteiligten Personen aufnehmen.
Zuständigkeiten und Freigaben festlegen.
Den Ablauf auf vorhandenen Bausteinen umsetzen.
Normalfälle und Ausnahmen gemeinsam prüfen.
Den freigegebenen Umfang in den Betrieb übernehmen.
Dies ist eine individuell eingerichtete Prozesslösung. Fertige Kredit-, KYC- oder Kernbankvorlagen gehören nicht automatisch zum Angebot; ein solcher Umfang muss ausdrücklich beschrieben und geprüft werden.
Nein. Klare Regeln, Datenübertragungen und Freigaben werden deterministisch umgesetzt. KI ergänzt geeignete Teilaufgaben, wenn ihr Ergebnis geprüft werden kann.
Ja. Die Einbindung richtet sich nach ihren verfügbaren Schnittstellen und dem benötigten Datenfluss. Führende Daten und Verantwortlichkeiten werden vor der Umsetzung festgelegt.
Das Angebot ist eine individuell eingerichtete Prozesslösung auf vorhandenen Bausteinen. Ein bankfachlicher Kredit-, KYC- oder Kernbankprozess wird als konkreter Umfang spezifiziert und geprüft.
Rückfragen, Ablehnungen, fehlende Informationen und technische Fehler erhalten definierte Wege. Diese Fälle gehören zur Abnahme, damit ein Vorgang nicht unbeachtet stehen bleibt.
Ein regelmäßig auftretender Vorgang mit klaren Ein- und Ausgaben, wenigen beteiligten Rollen und einem überprüfbaren Ergebnis. Er sollte auch die typischen Ausnahmen enthalten und vollständig durchlaufen werden können.
Fachanwendungen auf der T-NEX-Plattform entwickeln: mit definierten Datenzugriffen, prüfbarer Abnahme und vereinbartem Umfang für Rechte, Übergabe und Betrieb.
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Regelwerke als Klauselbaum prüfen und Anforderungen mit Quellenbezug ableiten. Dokumentenverarbeitung als Funktion von T-NEX Compliance.
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Eine Banking-Plattform für Controlling, Reporting, Compliance, Risiko, PPM und Fraud Detection. Gemeinsames Datenmodell, KI im Kern, individuell kombinierbar.
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