
Projektportfolio-Management
T-NEX PPM verbindet Portfolios, Projekte, Ressourcen und Kosten. Planen Sie Arbeitspakete, stimmen Sie Kapazitäten ab und vergleichen Sie Änderungen mit dem Basisplan.
Mehr erfahrenT-NEX PPM verbindet strategische Prioritäten mit Projektplanung, Ressourcen und Kosten. Projektteams melden ihren Bedarf, die Linie bestätigt verfügbare Kapazitäten. PMO, Projektleitung und Management arbeiten auf einem gemeinsamen Planungsstand.

Portfolio, Ressourcen und Meilensteinprognosen auf einen Blick. Die Ansichten aus A5Hub veranschaulichen den Planungsablauf.
Die Portfoliosicht verbindet Vorhaben, Budget und Status. Ressourcenkonflikte stehen im Zusammenhang mit den betroffenen Projekten.
Gemeinsame Sicht auf Vorhaben, Budget und Ressourcenkonflikte
Ansicht vergrößernJe Arbeitspaket werden Plan, Zusicherung und Ist getrennt dargestellt. Projektbedarf und Zusagen der Linie lassen sich dadurch direkt vergleichen.
Planwerte, Linienzusicherung und Ist getrennt sichtbar
Ansicht vergrößernDie Meilenstein-Trendanalyse zeigt, wie sich Prognosetermine über die Berichte hinweg verändern. Grundlage sind exportierte Statusberichte, keine automatische KI-Terminprognose.
Historie der Meilenstein-Prognosen als Diagramm oder Liste
Ansicht vergrößernFür Projektleitungen, PMO, Portfoliomanagement und Linienverantwortliche in Banken, Versicherungen und weiteren regulierten Organisationen.
T-NEX PPM strukturiert Vorhaben in Portfolios und Teilportfolios. Budget, Fortschritt und Status werden über die zugehörigen Projekte sichtbar. Tabelle, Board, Kalender, Gantt und Analyseansichten eröffnen unterschiedliche Zugänge zum selben Bestand.
Für die Steuerungsrunde können Projektabhängigkeiten in einer Schnittstellenmatrix und Risiken in einer konsolidierten Ansicht betrachtet werden. Eine gespeicherte Momentaufnahme schafft einen stabilen Vergleichsstand; die Live-Sicht zeigt die laufende Planung. Das PMO entscheidet damit bewusst, welche Zahlen zur Sitzung gehören.
Programmfunktionen sind standardmäßig deaktiviert und noch nicht vollständig ausgebaut. Falls Ihr Vorhaben Programmsteuerung benötigt, prüfen und vereinbaren wir diesen Umfang gesondert.
Vorhaben, Budgets, Termine und Risiken in zusammenhängenden Ansichten steuern.
Arbeitspakete, Meilensteine, Abhängigkeiten und kritischen Pfad im selben Plan bearbeiten.
Bedarf, genehmigte Kontingente und zugesagte Personen getrennt nachhalten.
Den aktuellen Plan mit gespeicherten Ausgangsständen vergleichen.
Strukturvorschläge vor der Übernahme einzeln prüfen und bearbeiten.
Berichte, Änderungen, Risiken und Aufgaben mit Zuständigkeiten verbinden.
Der Projektstrukturplan zerlegt ein Vorhaben in Phasen, Arbeitspakete und Meilensteine. Die Gantt-Ansicht zeigt dieselbe Struktur auf der Zeitachse, mit Abhängigkeiten, Fortschritt und Basisterminen. Bei entsprechender Berechtigung lassen sich Vorgänge verschieben und Zusammenhänge bearbeiten.
Baselines halten einen Planstand als Vergleichsmaßstab fest. Damit wird eine Verschiebung gegenüber dem vereinbarten Ausgangspunkt sichtbar. Der kritische Pfad, unterschiedliche Zeitraster und ein Export unterstützen die Terminabstimmung zwischen Projektleitung und beteiligten Fachbereichen.
Die Projektleitung plant Bedarf nach Organisationseinheit, Kompetenz und Zeitraum. Vor dem Versand zeigt eine Vorschau, welche Linienverantwortlichen welche Anfrage erhalten. In der Bedarfsplanung wird der Bedarf gegen verfügbare Kapazität und Linientätigkeiten geprüft.
Die Linie kann ein Kontingent freigeben, mit Begründung ablehnen oder konkrete Personen zusagen. Freigegebenes Kontingent und personelle Zusage bleiben unterschiedliche Zustände. Erst die Zusage beantwortet, wer tatsächlich für das Vorhaben eingeplant ist. Portfolio- und Auslastungsansichten machen offene Bedarfe und Engpässe sichtbar.
| Status | Bedeutung |
|---|---|
| Entwurf | Bedarf wird im Projekt vorbereitet. |
| Angefragt | Die Linie erhält den Bedarf zur Entscheidung. |
| Freigegeben | Ein Kontingent ist genehmigt; Personen sind damit noch nicht zugesagt. |
| Zugesagt | Konkrete Personen sind für den Bedarf eingeplant. |
| Abgelehnt | Die Linie hat den Bedarf mit Begründung abgelehnt. |
Der KI-Assistent für den Projektstrukturplan kann aus einer Beschreibung einen Entwurf vorbereiten oder Änderungen an einem bestehenden Plan vorschlagen. In einer Vorschau werden neue, geänderte, entfernte und unveränderte Elemente unterschieden. Projektverantwortliche können einzelne Vorschläge auswählen und Aufwand, Dauer oder Bezeichnung korrigieren.
Erst die ausgewählte Übernahme schreibt die Änderungen in den Projektstrukturplan. Optional vorgeschlagene Risiken, Stakeholder und Aufgaben werden ebenfalls geprüft. Die Funktion setzt ein eingerichtetes KI-Backend voraus und kann administrativ abgeschaltet werden. Sie ersetzt die Abstimmung über Kapazität und Projektauftrag nicht.
Änderungsanträge halten die Auswirkungen auf Termine, Kosten, Ressourcen und Umfang fest. Entscheidung und Umsetzung werden als eigene Schritte geführt. Verändert eine genehmigte Änderung die Planung, lässt sich anschließend eine neue Baseline als Vergleichsstand setzen.
Projektberichte bündeln Erreichtes, nächste Schritte, Abweichungen, Risiken und Entscheidungsbedarf. Der Export friert den Berichtsstand ein und erzeugt die Momentaufnahme für die Meilenstein-Trendanalyse. Projektrisiken bleiben in der Gesamtsicht sichtbar, während ihre Bearbeitung beim jeweiligen Projekt liegt.
Rollen für Portfolio- und Projektmanagement, Linienverantwortliche, Mitarbeitende und Externe teilen die Arbeit auf. Mitarbeitende sehen ihre zugewiesenen Aufgaben und Zeiterfassung; die Linie bearbeitet Ressourcenbedarfe und Kapazität. Der konkrete Zugriff folgt den eingerichteten Rollen und Zuordnungen. Die zusätzlich dokumentierte Programmrolle schaltet Programmfunktionen nicht automatisch frei.
Berichte zu Auslastung, Kompetenzen und Baseline gegenüber aktuellem Forecast helfen bei der nächsten Planungsentscheidung. Die Kompetenzmatrix unterscheidet hinterlegte Qualifikationen und ihre Gültigkeit. Vor der Einführung werden daher Organisationsstruktur, Kapazitäten, Kompetenzen, Kalender und Berechtigungen gemeinsam eingerichtet.
Der Steckbrief bündelt Funktionen, Rollen, Integrationsfragen und Vorschläge für die Abnahme. T-NEX PPM unterstützt Ihr Projektportfolio; die Ansichten aus dem A5Hub-Projekt zeigen beispielhaft die Planungsabläufe. Ihren konkreten Funktionsumfang legen wir gemeinsam fest.
Ein Projekt plant ein neues Serviceportal und benötigt dafür Fachkonzeption und Entwicklung. Das Beispiel zeigt, wie Projektleitung und Linienverantwortliche gemeinsame Kapazitäten abstimmen.
Projektleitung
Die Projektleitung hinterlegt den internen Bedarf je Arbeitspaket, Organisationseinheit, Kompetenz und Zeitraum.
Prüfung: Passt der Bedarf zum Arbeitsumfang? Sind Planungsebene und Einheit festgelegt?
Ergebnis: Ein Ressourcenplan als Entwurf.
Projektleitung
Die Vorschau zeigt, welche Organisationseinheit welchen Bedarf erhält. Anschließend wird die Ressourcenanfrage verschickt.
Prüfung: Empfänger und Zeitraum vor dem Absenden prüfen.
Ergebnis: Die Bedarfszeile wechselt auf Angefragt.
Linienverantwortliche
Die Linie prüft Bedarf und verfügbare Kapazität und gibt ein Kontingent frei. Eine Ablehnung wird begründet.
Prüfung: Andere Projekte und Linientätigkeiten in die Kapazitätsentscheidung einbeziehen.
Ergebnis: Freigegebenes Kontingent, noch ohne feste Personenzuordnung.
Linienverantwortliche
Die Linie benennt die Personen, die den freigegebenen Bedarf im vorgesehenen Zeitraum übernehmen.
Prüfung: Kompetenz, Verfügbarkeit und konkurrierende Zusagen prüfen.
Ergebnis: Die Bedarfszeile steht auf Zugesagt; konkrete Kapazität ist gebunden.
Projektleitung
Im Ressourcenplan werden der ursprüngliche Bedarf und die tatsächliche Zusicherung nebeneinander betrachtet.
Prüfung: Offene Bedarfe erkennen und bei Bedarf erneut mit der Linie abstimmen.
Ergebnis: Ein abgestimmter Plan mit sichtbaren verbleibenden Lücken.
Projektleitung und Team
Während der Arbeit ergänzt das Team seine Ist-Zeiten. Plan, Zusicherung und Ist bleiben getrennte Größen.
Prüfung: Abweichungen bewerten, bevor Termine oder weitere Bedarfe geändert werden.
Ergebnis: Eine nachvollziehbare Grundlage für Projekt- und Kapazitätssteuerung.
Das Projekt sieht, welche Kapazität es angefragt hat, welches Kontingent freigegeben wurde und welche Personen tatsächlich zugesagt sind.
Eine Kontingentfreigabe ist noch keine namentliche Zusage. Externe Teammitglieder durchlaufen diesen internen Freigabeprozess nicht. Die Darstellung erklärt den dokumentierten Ablauf und zeigt keinen Originalbildschirm.
Portfoliostruktur, Projektarten und Rollen für das Institut festlegen.
Organisationseinheiten, Personen, Kapazitäten und Kompetenzen einrichten.
Ein Vorhaben planen und eine Ressourcenanfrage vollständig durchspielen.
Baseline, Statusbericht und Änderungsantrag am Beispiel prüfen.
Den freigegebenen Ablauf auf weitere Vorhaben ausweiten.
Programmfunktionen sind standardmäßig deaktiviert und noch nicht vollständig ausgebaut. Falls Ihr Vorhaben Programmsteuerung benötigt, prüfen und vereinbaren wir diesen Umfang gesondert.
Eine Freigabe bestätigt ein Kontingent. Eine Zusage ordnet konkrete Personen zu. Beide Zustände bleiben getrennt, damit geplanter Bedarf nicht mit verfügbarer personeller Besetzung verwechselt wird.
Linientätigkeiten werden bei der Kapazitätsbetrachtung mitgeführt. So können Projektbedarf, zugesagte Kapazität und laufende Aufgaben der Organisationseinheit gemeinsam betrachtet werden.
Nein. Die KI zeigt einen bearbeitbaren Vorschlag. Erst die ausdrücklich ausgewählten Änderungen werden übernommen. Die fachliche Entscheidung bleibt bei der Projektverantwortung.
Aus den gespeicherten Momentaufnahmen exportierter Statusberichte. Ein bloßer Berichtsentwurf erzeugt diese Momentaufnahme noch nicht.
Programmfunktionen sind standardmäßig deaktiviert und noch nicht vollständig ausgebaut. Falls Ihr Vorhaben Programmsteuerung benötigt, prüfen und vereinbaren wir diesen Umfang gesondert.
Ja. T-NEX bietet PPM auch für Unternehmen an. Die Institutsvariante beschreibt den Einsatz durch Projektleitung, PMO und Linienverantwortliche in regulierten Organisationen; Struktur und Freigabeabläufe werden an das jeweilige Haus angepasst.

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A5Hub als T-NEX-Projektreferenz: Portfolio, Projektplanung, Ressourcen und Freigaben in einer Anwendung. Einblick in die fachlichen Abläufe hinter dem Projekt.
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