IT-Kostenplanung und Leistungsverrechnung

IT-Kosten verstehen und gezielt steuern.

T-NEX Controlling führt Dienstleisterabrechnungen, Verträge, Budgets und Planungsdaten zusammen. Ihr Team erkennt Abweichungen und kann sie bis zur Quelle verfolgen. So werden Kostenbesprechungen und Planungsrunden auf derselben Datengrundlage geführt.

T-NEX Controlling: Kostenstellenplanung mit Plan-, Budget- und Istwerten.
Gestaltete T-NEX-Demo · Beispieldaten
T-NEX Controlling

Von der Zuordnung bis zur Abweichung.

Kostenstellen planen, Verträge zuordnen und Abweichungen auswerten: die wichtigsten Schritte im Zusammenhang.

Im Arbeitsalltag

Daten zusammenführen und gemeinsam auswerten.

Für IT-Controlling in Instituten, das Dienstleisterabrechnungen und eigene Kostenbestände gemeinsam auswerten muss.

T-NEX Controlling verbindet IT-Kostenplanung, Datenimporte, Verrechnung und Reporting. Import Manager, App Studio und Benachrichtigungen ergänzen den Arbeitsablauf. Ihr Team arbeitet damit vom eingelesenen Ist-Wert bis zum abgestimmten Planungsstand in einem gemeinsamen System.

Funktionen

So unterstützt die Anwendung Ihr Team.

01

Dateiimporte mit Historie

Importkacheln zeigen Liefergebiet, letzten Lauf und vorhandene Monatsdaten. Das Protokoll hält Verarbeitung und Zuordnung fest.

02

Planmasken mit Referenz

Planwerte werden gegen die für die jeweilige Maske festgelegte Vergleichsgröße gestellt.

03

Vorschau vor dem Planungslauf

Vor der Ausführung werden neue und zu ersetzende Datensätze sowie die zugehörigen Summen angezeigt.

04

Leistungsverrechnung verfolgen

Verrechnungsansichten zeigen die beteiligten Quellen und Ziele mit Anteilen und Gültigkeitszeiträumen.

05

Stammdaten mit Herkunft

Datenkataloge unterscheiden importierte, manuell gepflegte und berechnete Felder. Änderungen bleiben nachvollziehbar.

06

Assistenten gezielt berechtigen

Die Konfiguration legt fest, welche Auswertungen und Systemfunktionen ein Assistent verwenden darf.

Überblick

Welche Kosten und Planungsdaten kommen zusammen?

T-NEX Controlling führt Kostenstellen, Innenaufträge, Leistungsarten und Kostenarten mit den zugehörigen Werten. Verträge verbinden vereinbarte Jahreswerte mit Bestellnummern und importierten Ist-Kosten. Material- und Serverbestände ergänzen Mengen und Preise für die IT-Kostenplanung.

Ein Betrag bleibt fachlich einordenbar: Was wird gemessen, zu welchem Planungsstand gehört der Wert und für welchen Zeitraum gilt er? Sachaufwand, Personalaufwand, Investitionen und Abschreibungen werden deshalb ebenso unterschieden wie Ist, Budget und die verschiedenen Planwerte.

Überblick

Warum werden Budget, Plan-IT und Finanzplan getrennt?

Das Budget bildet den genehmigten Rahmen. Plan-IT beschreibt die operative Planung der IT, die in den Planmasken erfasst oder durch Planungsläufe erzeugt wird. Der Finanzplan für die Mehrjahresbetrachtung entsteht dagegen durch eine eigene Übertragung eines festgelegten Budgetstands.

Diese Trennung verhindert missverständliche Vergleiche. Eine Abweichung zwischen operativem Bedarf und Budget beantwortet eine andere Frage als eine Veränderung des mehrjährigen Finanzplans. Offene Bestellverpflichtungen werden als Obligo geführt und von bereits gebuchten Kosten unterschieden.

Werte fachlich unterscheiden
WertweltBedeutungEntstehung
IstTatsächlich gebuchte KostenÜbernahme aus den führenden Quellen
ObligoOffene Verpflichtung, noch keine Ist-KostenÜbernahme der offenen Bestellungen
BudgetGenehmigter finanzieller RahmenBudgetwerte und Budgetveränderungen
Plan-ITOperative IT-PlanungPlanmasken und fachliche Planungsläufe
FinanzplanMehrjährige FinanzbetrachtungGesonderter Lauf aus einem definierten Budgetstand
Überblick

Wie läuft eine Planungsrunde ab?

Planungsverantwortliche arbeiten in fachbezogenen Masken für Sachaufwand und Investitionen, Personentage sowie Material- und Servermengen. Referenzwerte und Abweichungen zeigen, welche Positionen zuerst betrachtet werden sollten. Erfasst werden die Planwerte mit den benötigten Zuordnungen und Kommentaren.

Der Planungs-Assistent unterstützt wiederkehrende Läufe, etwa Planwerte aus Verträgen oder die Fortschreibung des Mehrjahresbudgets. Eine Vorschau zeigt die betroffenen Datensätze und Summen vor der Ausführung. Planungsjahr und Freigabestatus steuern, wann Eingaben möglich sind und wann der Planungsstand gesperrt wird.

Überblick

Wie werden Dienstleisterkosten und interne Leistungen zugeordnet?

Dienstleisterdaten werden mit Preislisten, Mengen und Zuordnungen zusammengeführt. Für Serverkosten lässt sich verfolgen, von welcher Quelle ein Betrag stammt und auf welche Kostenträger er verteilt wird. Die Auswertung unterstützt beide Blickrichtungen: verteilte Kosten und empfangene Kosten.

Ein Leistungspreiskatalog stellt den Leistungspreis seinen Bestandteilen gegenüber, etwa Personal, Sachkosten, Abschreibungen und bezogenen Vorleistungen. Eine Abweichung zwischen Kalkulation und Zuordnung wird damit untersuchbar. Die eigentliche Buchung bleibt Aufgabe des Rechnungswesens.

Überblick

Wie lassen sich Datenfehler von echten Abweichungen unterscheiden?

Importhistorie und Protokolle zeigen, ob die erwarteten Datenlieferungen vorliegen. Datenqualitätsprüfungen adressieren fehlende Zuordnungen, unvollständige Stammdaten und unplausible Verteilungen. Bei Kostenverteilungen wird beispielsweise geprüft, ob die ausgehenden Anteile einer Quelle vollständig sind.

Auswertungen bieten Filter und Wege vom Gesamtwert zur zugrunde liegenden Position. In den Datenkatalogen bleibt erkennbar, welche Felder importiert, manuell gepflegt oder berechnet werden. Eine Änderung erfolgt dadurch an der fachlich richtigen Stelle statt nur an der sichtbaren Summe.

Überblick

Wo ergänzt KI die fachliche Steuerung?

Der Controlling-Assistent kann auf die hinterlegte fachliche Dokumentation und die für ihn freigegebenen Systemfunktionen zugreifen. AI Reporting ergänzt Fragen in natürlicher Sprache und bearbeitbare Dashboards. Anbieter, Modelle und erlaubte Funktionen werden für die Umgebung konfiguriert.

Der Monatsabschluss bleibt ein geordneter Ablauf: Daten übernehmen, Vollständigkeit und Zuordnungen prüfen, Abweichungen untersuchen und Entscheidungen dokumentieren. KI unterstützt die Auswertung; die fachliche Definition von Kennzahlen, Planungslogik und Freigaben liegt beim Institut.

Der Ablauf

So führen wir die Lösung ein.

  1. 01

    Führende Quellen, Kostenobjekte und Planungsbegriffe festlegen.

  2. 02

    Importe, Stammdaten und fachliche Zuordnungen einrichten.

  3. 03

    Eine Monatsauswertung mit den bekannten Ausgangszahlen abgleichen.

  4. 04

    Planmasken und Planungsläufe mit den zuständigen Rollen erproben.

  5. 05

    Freigaben, Sperren und den wiederkehrenden Prüfablauf in den Betrieb übernehmen.

Was vor dem Einsatz geklärt wird

T-NEX Controlling ist ein Planungs- und Auswertungssystem. Kundenindividuelle Kontierungen, Kennzahlen und Freigaberegeln werden für die jeweilige Einführung festgelegt; Buchungen erfolgen weiterhin in den führenden Finanzsystemen.

FAQ

Fragen zur Anwendung

Ersetzt T-NEX Controlling unser Rechnungswesen?

Die Anwendung dient der Planung, Auswertung und Nachvollziehbarkeit von IT-Kosten. Sie bildet Verrechnungen ab, erzeugt daraus aber keine Buchungen im Rechnungswesen.

Was unterscheidet Plan-IT vom Finanzplan?

Plan-IT ist die operative IT-Planung. Der Finanzplan dient der Mehrjahresbetrachtung und wird über einen gesonderten Lauf aus einem definierten Budgetstand erzeugt. Beide Größen werden getrennt geführt.

Können Dienstleisterabrechnungen einbezogen werden?

Ja. Die Verfahren verbinden Abrechnungen mit Preislisten, Mengen und fachlichen Zuordnungen. Dateiformat, Kennungen und Kontierung werden für den jeweiligen Dienstleister eingerichtet.

Was passiert bei einem fehlerhaften Import?

Die Importprotokolle und die Historie unterstützen die Eingrenzung. Führende Quelle, betroffener Zeitraum und Korrekturlieferung werden geprüft, bevor Daten ersetzt oder erneut verarbeitet werden.

Ist Projektportfolio-Management enthalten?

Projektbezüge können der Kostenzuordnung dienen. Die ausführliche Steuerung von Projekten, Ressourcenanfragen, Baselines und Statusberichten ist der Schwerpunkt des gesonderten PPM-Produkts.

Wie wird der konkrete Funktionsumfang festgelegt?

Die Einführung richtet sich nach Ihren Datenquellen und Planungsregeln. Gemeinsam legen wir fest, welche Kostenobjekte, Wertarten, Auswertungen, Freigaben und Schnittstellen eingerichtet werden.

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