
T-NEX Banking Platform
Eine Banking-Plattform für Controlling, Reporting, Compliance, Risiko, PPM und Fraud Detection. Gemeinsames Datenmodell, KI im Kern, individuell kombinierbar.
Mehr erfahrenT-NEX Controlling führt Dienstleisterabrechnungen, Verträge, Budgets und Planungsdaten zusammen. Ihr Team erkennt Abweichungen und kann sie bis zur Quelle verfolgen. So werden Kostenbesprechungen und Planungsrunden auf derselben Datengrundlage geführt.

Kostenstellen planen, Verträge zuordnen und Abweichungen auswerten: die wichtigsten Schritte im Zusammenhang.
Sie planen den Aufwand je Kostenstelle in Personentagen. Referenzwerte, Abweichungen und Bearbeitungsstatus stehen direkt neben den Planzahlen.
Die nächste Planrunde lässt sich mit den Vergleichswerten nachvollziehen.
Ansicht vergrößernPflichtfelder, Status und Gültigkeit geben dem Innenauftrag einen fachlichen Rahmen. Das Schema zeigt die Struktur der Erfassung ohne befüllte Kundendaten.
Zuordenbarer Stammsatz mit Gültigkeit
Ansicht vergrößernVertragswerte werden mit Bestellung, Innenauftrag und Gültigkeit verbunden. Die Maske unterscheidet Eingaben und abgeleitete Angaben.
Vertragskosten mit SIA-Bezug; Plan-/Ist-Vergleiche bleiben unterscheidbar
Ansicht vergrößernDie Übersicht vergleicht Plan, Budget und Ist entlang der Organisation. Verweise führen von der Zusammenfassung zur passenden Detailauswertung.
Hierarchischer Vergleich mit Verweisen auf Detailauswertungen
Ansicht vergrößernFür IT-Controlling in Instituten, das Dienstleisterabrechnungen und eigene Kostenbestände gemeinsam auswerten muss.
T-NEX Controlling verbindet IT-Kostenplanung, Datenimporte, Verrechnung und Reporting. Import Manager, App Studio und Benachrichtigungen ergänzen den Arbeitsablauf. Ihr Team arbeitet damit vom eingelesenen Ist-Wert bis zum abgestimmten Planungsstand in einem gemeinsamen System.
Importkacheln zeigen Liefergebiet, letzten Lauf und vorhandene Monatsdaten. Das Protokoll hält Verarbeitung und Zuordnung fest.
Planwerte werden gegen die für die jeweilige Maske festgelegte Vergleichsgröße gestellt.
Vor der Ausführung werden neue und zu ersetzende Datensätze sowie die zugehörigen Summen angezeigt.
Verrechnungsansichten zeigen die beteiligten Quellen und Ziele mit Anteilen und Gültigkeitszeiträumen.
Datenkataloge unterscheiden importierte, manuell gepflegte und berechnete Felder. Änderungen bleiben nachvollziehbar.
Die Konfiguration legt fest, welche Auswertungen und Systemfunktionen ein Assistent verwenden darf.
T-NEX Controlling führt Kostenstellen, Innenaufträge, Leistungsarten und Kostenarten mit den zugehörigen Werten. Verträge verbinden vereinbarte Jahreswerte mit Bestellnummern und importierten Ist-Kosten. Material- und Serverbestände ergänzen Mengen und Preise für die IT-Kostenplanung.
Ein Betrag bleibt fachlich einordenbar: Was wird gemessen, zu welchem Planungsstand gehört der Wert und für welchen Zeitraum gilt er? Sachaufwand, Personalaufwand, Investitionen und Abschreibungen werden deshalb ebenso unterschieden wie Ist, Budget und die verschiedenen Planwerte.
Das Budget bildet den genehmigten Rahmen. Plan-IT beschreibt die operative Planung der IT, die in den Planmasken erfasst oder durch Planungsläufe erzeugt wird. Der Finanzplan für die Mehrjahresbetrachtung entsteht dagegen durch eine eigene Übertragung eines festgelegten Budgetstands.
Diese Trennung verhindert missverständliche Vergleiche. Eine Abweichung zwischen operativem Bedarf und Budget beantwortet eine andere Frage als eine Veränderung des mehrjährigen Finanzplans. Offene Bestellverpflichtungen werden als Obligo geführt und von bereits gebuchten Kosten unterschieden.
| Wertwelt | Bedeutung | Entstehung |
|---|---|---|
| Ist | Tatsächlich gebuchte Kosten | Übernahme aus den führenden Quellen |
| Obligo | Offene Verpflichtung, noch keine Ist-Kosten | Übernahme der offenen Bestellungen |
| Budget | Genehmigter finanzieller Rahmen | Budgetwerte und Budgetveränderungen |
| Plan-IT | Operative IT-Planung | Planmasken und fachliche Planungsläufe |
| Finanzplan | Mehrjährige Finanzbetrachtung | Gesonderter Lauf aus einem definierten Budgetstand |
Planungsverantwortliche arbeiten in fachbezogenen Masken für Sachaufwand und Investitionen, Personentage sowie Material- und Servermengen. Referenzwerte und Abweichungen zeigen, welche Positionen zuerst betrachtet werden sollten. Erfasst werden die Planwerte mit den benötigten Zuordnungen und Kommentaren.
Der Planungs-Assistent unterstützt wiederkehrende Läufe, etwa Planwerte aus Verträgen oder die Fortschreibung des Mehrjahresbudgets. Eine Vorschau zeigt die betroffenen Datensätze und Summen vor der Ausführung. Planungsjahr und Freigabestatus steuern, wann Eingaben möglich sind und wann der Planungsstand gesperrt wird.
Dienstleisterdaten werden mit Preislisten, Mengen und Zuordnungen zusammengeführt. Für Serverkosten lässt sich verfolgen, von welcher Quelle ein Betrag stammt und auf welche Kostenträger er verteilt wird. Die Auswertung unterstützt beide Blickrichtungen: verteilte Kosten und empfangene Kosten.
Ein Leistungspreiskatalog stellt den Leistungspreis seinen Bestandteilen gegenüber, etwa Personal, Sachkosten, Abschreibungen und bezogenen Vorleistungen. Eine Abweichung zwischen Kalkulation und Zuordnung wird damit untersuchbar. Die eigentliche Buchung bleibt Aufgabe des Rechnungswesens.
Importhistorie und Protokolle zeigen, ob die erwarteten Datenlieferungen vorliegen. Datenqualitätsprüfungen adressieren fehlende Zuordnungen, unvollständige Stammdaten und unplausible Verteilungen. Bei Kostenverteilungen wird beispielsweise geprüft, ob die ausgehenden Anteile einer Quelle vollständig sind.
Auswertungen bieten Filter und Wege vom Gesamtwert zur zugrunde liegenden Position. In den Datenkatalogen bleibt erkennbar, welche Felder importiert, manuell gepflegt oder berechnet werden. Eine Änderung erfolgt dadurch an der fachlich richtigen Stelle statt nur an der sichtbaren Summe.
Der Controlling-Assistent kann auf die hinterlegte fachliche Dokumentation und die für ihn freigegebenen Systemfunktionen zugreifen. AI Reporting ergänzt Fragen in natürlicher Sprache und bearbeitbare Dashboards. Anbieter, Modelle und erlaubte Funktionen werden für die Umgebung konfiguriert.
Der Monatsabschluss bleibt ein geordneter Ablauf: Daten übernehmen, Vollständigkeit und Zuordnungen prüfen, Abweichungen untersuchen und Entscheidungen dokumentieren. KI unterstützt die Auswertung; die fachliche Definition von Kennzahlen, Planungslogik und Freigaben liegt beim Institut.
Führende Quellen, Kostenobjekte und Planungsbegriffe festlegen.
Importe, Stammdaten und fachliche Zuordnungen einrichten.
Eine Monatsauswertung mit den bekannten Ausgangszahlen abgleichen.
Planmasken und Planungsläufe mit den zuständigen Rollen erproben.
Freigaben, Sperren und den wiederkehrenden Prüfablauf in den Betrieb übernehmen.
T-NEX Controlling ist ein Planungs- und Auswertungssystem. Kundenindividuelle Kontierungen, Kennzahlen und Freigaberegeln werden für die jeweilige Einführung festgelegt; Buchungen erfolgen weiterhin in den führenden Finanzsystemen.
Die Anwendung dient der Planung, Auswertung und Nachvollziehbarkeit von IT-Kosten. Sie bildet Verrechnungen ab, erzeugt daraus aber keine Buchungen im Rechnungswesen.
Plan-IT ist die operative IT-Planung. Der Finanzplan dient der Mehrjahresbetrachtung und wird über einen gesonderten Lauf aus einem definierten Budgetstand erzeugt. Beide Größen werden getrennt geführt.
Ja. Die Verfahren verbinden Abrechnungen mit Preislisten, Mengen und fachlichen Zuordnungen. Dateiformat, Kennungen und Kontierung werden für den jeweiligen Dienstleister eingerichtet.
Die Importprotokolle und die Historie unterstützen die Eingrenzung. Führende Quelle, betroffener Zeitraum und Korrekturlieferung werden geprüft, bevor Daten ersetzt oder erneut verarbeitet werden.
Projektbezüge können der Kostenzuordnung dienen. Die ausführliche Steuerung von Projekten, Ressourcenanfragen, Baselines und Statusberichten ist der Schwerpunkt des gesonderten PPM-Produkts.
Die Einführung richtet sich nach Ihren Datenquellen und Planungsregeln. Gemeinsam legen wir fest, welche Kostenobjekte, Wertarten, Auswertungen, Freigaben und Schnittstellen eingerichtet werden.

Eine Banking-Plattform für Controlling, Reporting, Compliance, Risiko, PPM und Fraud Detection. Gemeinsames Datenmodell, KI im Kern, individuell kombinierbar.
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Dashboards aus Fragen in natürlicher Sprache. T-NEX Dynamic AI Reporting verbindet Datenabfragen mit bearbeitbaren Diagrammen und Rollenrechten.
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Vom Upload eines Regelwerks bis zum Prüfbericht: T-NEX Compliance verbindet Anforderungen, Bewertung, Maßnahmen und laufende Fortschrittskontrolle.
Mehr erfahrenBringen Sie eine konkrete Aufgabe mit. Wir klären gemeinsam, was die Anwendung leisten soll.
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