Für Sparkassen und Genossenschaftsbanken

Ihre Verbundsysteme gezielt um KI-Anwendungen ergänzen.

Für Sparkassen und Genossenschaftsbanken entwickeln wir Ergänzungen dort, wo vorhandene Systeme einen konkreten Bedarf offenlassen. Auswertungen, Workflows und Fachanwendungen werden mit Ihren Datenquellen und Freigabewegen verbunden. Der Einstieg orientiert sich an Ihrem laufenden Betrieb.

Sparkassen und Genossenschaftsbanken
  1. 01Die vorhandene IT-Landschaft zum Ausgangspunkt machen
  2. 02Manuelle Übertragungen zwischen Systemen reduzieren
  3. 03Datenanbindung und Freigaben vor der Umsetzung klären

Auf Ihre Abläufe abgestimmt

Im Arbeitsalltag

Die vorhandene IT-Landschaft zum Ausgangspunkt machen

Für Fachbereiche, IT-Verantwortliche und Entscheider in Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Finanz Informatik bezeichnet sich als zentralen IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. Atruvia beschreibt ihre Leistungen für die genossenschaftliche FinanzGruppe einschließlich aller deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Diese vorhandenen Leistungsbeziehungen gehören an den Anfang der Anforderungsaufnahme.

UmfeldZuerst zu klärenErgebnis der Aufnahme
SparkasseWelche FI- und weiteren Verbundleistungen decken die Aufgabe bereits ab?Konkreter zusätzlicher Bedarf und zulässiger Datenweg
GenossenschaftsbankWelche Atruvia- und weiteren Verbundanwendungen liefern Daten oder bearbeiten den Prozess?Abgrenzung der Ergänzung und benannte Schnittstellen
Beide InstitutstypenWer entscheidet über Anwendung, Anbindung und Betrieb?Abgestimmter Ablauf für Evaluation und Einführung
Überblick

Manuelle Übertragungen zwischen Systemen reduzieren

Ein geeigneter Prüffall ist ein Bericht, der mehrere freigegebene Datenlieferungen zusammenführt, oder eine Regelwerksänderung, deren Umsetzung intern koordiniert werden muss. Zuerst wird geprüft, was die vorhandene Anwendung bereits leistet und wo tatsächlich zusätzliche Arbeit entsteht.

Dynamic AI Reporting und T-NEX Compliance bieten dafür unterschiedliche Arbeitsansätze. Ob ihre Funktionen den vorhandenen Umfang sinnvoll ergänzen, wird am konkreten Ablauf geprüft. Eine fertige Verbundschnittstelle ist damit noch nicht zugesagt.

Überblick

Datenanbindung und Freigaben vor der Umsetzung klären

Wir benennen Quelle, Datenformat, Bereitstellungsrhythmus und die Stelle, die den Zugriff freigibt. Ein genehmigter Export kann andere Voraussetzungen haben als eine direkte Anbindung an eine zentrale Anwendung. Auch Änderungen am Vorsystem werden berücksichtigt.

T-NEX stimmt die nötigen technischen Schritte mit den von Ihrem Institut benannten Ansprechpartnern ab. Ein allgemeiner Partnerstatus, ein freier Marktplatzzugang oder ein bestimmter Freigabeprozess bei FI oder Atruvia wird auf dieser Seite nicht vorausgesetzt.

Verbundanbindung: zuerst den tatsächlichen Datenweg festlegen
QuelleUmfang und EinrichtungBenötigte Mitwirkung
FI-UmfeldVorhabensbezogene Prüfung; eine fertige T-NEX-Verbundschnittstelle ist nicht belegt.Genutzte Anwendung, Export oder API, Datenumfang, Rhythmus und benannte Freigabestelle.
Atruvia-UmfeldVorhabensbezogene Prüfung; eine fertige T-NEX-Verbundschnittstelle ist nicht belegt.Genutzte Anwendung, Export oder API, Datenumfang, Rhythmus und benannte Freigabestelle.
Überblick

Prüfungsunterlagen zum eingesetzten Stand zusammenführen

§ 340k HGB regelt Besonderheiten der Abschlussprüfung für Genossenschaftsbanken und Sparkassen; § 55 GenG betrifft die Prüfung durch den Verband. Daraus leiten wir für die Einführung eine praktische Vorbereitung ab: Funktionsumfang, Datenwege und Zuständigkeiten sollten als zusammengehörige Unterlagen verfügbar sein.

Der benötigte Prüfungsumfang wird durch die zuständigen Prüfer bestimmt. Handbücher und Produktvorführungen helfen bei der Einordnung, ersetzen aber keine Prüfung der tatsächlichen Installation.

Überblick

Den Einstieg auf den laufenden Betrieb abstimmen

Wir wählen einen Arbeitsfall mit überschaubarem Datenumfang und benennen die erforderliche Mitwirkung der Fachbereiche. Die Evaluation berücksichtigt neben der Ergebnisqualität auch Pflegeaufwand, Änderungen an Datenlieferungen und die Vertretung im Team.

Für eine IT-Kostenfrage eignet sich beispielsweise eine Dienstleisterabrechnung mit bekannter Abweichung. Für Reporting ein bestehender Managementbericht mit einer zusätzlichen fachlichen Frage. Das Ergebnis zeigt, welcher Funktionsumfang und welcher Betriebsaufwand für Ihr Haus sinnvoll sind.

FAQ

Häufige Fragen zum Thema

Müssen wir bestehende Verbundanwendungen ablösen?

Der Ausgangspunkt ist Ihr vorhandener Ablauf. Wir prüfen, welchen Bedarf die vorhandenen Anwendungen bereits decken und ob eine zusätzliche Lösung einen klaren Mehrwert liefert.

Ist eine fertige Anbindung an FI oder Atruvia enthalten?

Die technische Anbindung und die dazugehörigen Freigaben werden für das konkrete Vorhaben geklärt. Diese Seite sagt keine fertige Schnittstelle und keinen bestimmten Partnerzugang zu.

Wie klein kann ein sinnvoller Einstieg sein?

Ein einzelner Bericht, eine ausgewählte Abrechnung oder ein klar begrenztes Regelwerk kann ausreichen, wenn Datenquelle, Verantwortliche und erwartetes Ergebnis feststehen.

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