Produkt für Gastronomie

Bestellungen und Filialen in einer Plattform steuern.

Digitale Speisekarte, Bestellung und Bearbeitung im Betrieb greifen ineinander. Sie verwalten Angebot, Verfügbarkeit und Standorte zentral. Die T-NEX-Bestellplattform wird passend zu den Abläufen in Küche, Service und Verwaltung eingerichtet.

Bestellung an der Kasse erfassen: Artikelsuche · Dine In/Take Away · Summe · Zahlungsart
Originalansicht einer dokumentierten Umsetzung: Artikelauswahl an der Kasse mit Bestellart und Zahlungsbereich. Keine Aussage über eine deutsche Kassenzulassung.
Gastronomie-Bestellplattform

Vom digitalen Angebot zur Bearbeitung im Betrieb.

Desktop- und Mobilansichten zeigen Artikelauswahl, Kassenoberfläche und die Organisation von Küche und Bar.

Im Arbeitsalltag

Digitale Speisekarte und Bestellstrecke verbinden

Für Gastronomiebetriebe mit digitalem Bestelleingang, mehreren Stationen oder mehreren Standorten.

Die T-NEX-Bestellplattform führt Gäste von der Speisekarte über den Warenkorb zur Bestellung. Artikel werden nach Kategorien mit Bildern und Verfügbarkeit dargestellt. Je nach Einrichtung wählen Gäste den Standort und die passende Bestellart, beispielsweise Abholung oder Verzehr vor Ort.

Das Betriebsteam pflegt Angebot und Verfügbarkeit in der Verwaltung. Tageszeitabhängige Speisekarten und eine Kennzeichnung ausverkaufter Artikel können den tatsächlichen Service abbilden. Das Ziel ist ein Bestellweg, der zum Angebot und zur Arbeitsweise des Standorts passt.

Überblick

Tischbestellungen, Küche und Bar zusammenführen

Für den Service am Tisch kann eine Bestellung über einen Tisch-QR-Code eingehen. Die Zuordnung zum Tisch wird mit dem Aufruf übernommen. Das Funktionsspektrum umfasst erneuerbare Tischcodes und eine gemeinsame Warteschlange für Bestellungen aus unterschiedlichen Kanälen.

Küchen- und Baranzeigen ordnen Positionen den zuständigen Stationen zu. Hinweise zur einzelnen Position bleiben bei der Bearbeitung sichtbar. Statuswechsel begleiten den Weg von der offenen Bestellung zur weiteren Bearbeitung, damit das Team nicht dieselbe Bestellung aus mehreren getrennten Ansichten zusammensuchen muss.

Überblick

Filialen mit eigenen Öffnungszeiten und Beständen steuern

Standorte können eigene Wochenöffnungszeiten und einen separaten Schalter für Online-Bestellungen erhalten. Eine Filiale kann dadurch weiterhin geöffnet sein, während der Online-Kanal pausiert. Mitarbeiterzugriffe und operative Ansichten lassen sich auf den jeweiligen Standort beziehen.

Die Umsetzungen führen Bestände je Filiale und buchen Verkäufe gegen den verfügbaren Bestand. Ein Bewegungsverlauf hält Änderungen nachvollziehbar; eine standortübergreifende Sicht unterstützt die Verwaltung. Vor der Einführung wird festgelegt, welche Bestandseinheit und welche Korrekturwege Ihr Betrieb benötigt.

Überblick

Katalog und Betriebsregeln selbst pflegen

Artikelbilder, Kategorien, Verfügbarkeit und hervorgehobene Angebote lassen sich in der Oberfläche pflegen. Je nach eingerichtetem Umfang kommen Bestellarten, Stationen, Tische und zeitgesteuerte Rabattregeln hinzu. Häufige Änderungen im Tagesgeschäft werden damit zu Verwaltungsaufgaben.

Rollen legen fest, wer den Katalog bearbeitet, Bestellungen abwickelt oder Auswertungen sieht. Die Plattform wird für den vereinbarten Betrieb eingerichtet. Gemeinsam legen wir fest, welche Funktionen Ihr Betrieb benötigt.

Oberflächen passend zur Aufgabe
BereichTypischer Inhalt
GästeSpeisekarte, Warenkorb, Bestellart und Bestellstatus
Service, Küche und BarBestellwarteschlange, Positionen, Hinweise und Stationsstatus
VerwaltungKatalog, Verfügbarkeit, Standorte, Rollen und Auswertungen
Überblick

Bestellverlauf und Verkaufsentwicklung auswerten

Die Auswertungen können Bestellzahlen, Umsatzverlauf und meistverkaufte Artikel nach Zeitraum darstellen. Bei mehreren Standorten unterstützt eine Filialsicht den Vergleich. Damit kann das Team beispielsweise prüfen, wann besonders viele Bestellungen eingehen und welche Artikel häufig nachgefragt werden.

Ein Kundenbereich oder Treueprogramm kann im passenden Umfang ergänzt werden. Zugriffsverfahren, benötigte Kundendaten und die Pflege der Inhalte werden dafür gesondert festgelegt. Bestellungen sollen zuverlässig zugeordnet werden können, ohne unnötige Daten für den eigentlichen Bestellvorgang zu verlangen.

Überblick

Zahlung und bestehende Kasse passend einbinden

Bei der Einführung wird der Weg von der Bestellung bis zum Zahlungseingang konkret festgelegt. Dazu gehören die angebotenen Zahlungsarten, die Zuordnung zur Bestellung und der Umgang mit fehlgeschlagenen oder noch zu prüfenden Zahlungen. Bestehende Kassen- oder Zahlungsdienste werden in diese Planung einbezogen.

Die Produktseite beschreibt Bestellabläufe und Betriebsorganisation. Sie sagt keine Zertifizierung als deutsches Kassensystem und keine bereits verfügbare TSE-Anbindung zu. Der bestellbezogene Umfang kann unabhängig davon geplant werden; Kassenfunktionen benötigen eine gesonderte Prüfung für das Einsatzland.

Schematisches Arbeitsbeispiel · keine Kundendaten

Von der Bestellung zur Küche und Ausgabe

Ein Gast bestellt eine Speise und ein Getränk. Die Bestellplattform verbindet Auswahl, Stationszuordnung und Bearbeitungsstand. Zahlungsabwicklung und Kassenanforderungen werden für den jeweiligen Betrieb gesondert festgelegt.

Ausgangspunkt

  • Gepflegter Katalog mit Varianten und Verfügbarkeit
  • Bestellart, Filiale und gegebenenfalls Tischzuordnung
  • Zuordnung der Artikel zu Küche oder Bar
  1. Gast

    Auswahl zusammenstellen

    Der Gast wählt Speise, Getränk und Varianten aus dem verfügbaren Katalog.

    Prüffrage und Ergebnis

    Prüfung: Bestellart, Artikelvarianten und Warenkorb vor dem Abschicken prüfen.

    Ergebnis: Eine vollständig beschriebene Bestellung.

  2. Bestellplattform und Betrieb

    Bestellung übernehmen

    Die Bestellung wird der gewählten Filiale und dem vorgesehenen Ablauf zugeordnet. Das Team erhält einen gemeinsamen Bestellstand.

    Prüffrage und Ergebnis

    Prüfung: Verfügbarkeit, Betriebszeiten und den aktivierten Online-Kanal berücksichtigen.

    Ergebnis: Eine Bestellung, die das Betriebsteam bearbeiten kann.

  3. Stationsrouting

    An Stationen verteilen

    Die Speise erscheint im Arbeitsbereich der Küche, das Getränk im Bereich der Bar. Beide Positionen gehören weiterhin zu derselben Bestellung.

    Prüffrage und Ergebnis

    Prüfung: Die Katalogzuordnung muss zu den tatsächlich arbeitenden Stationen passen.

    Ergebnis: Jede Station sieht ihre zu bearbeitenden Positionen.

  4. Küche und Bar

    Zubereitung nachhalten

    Die Teams bearbeiten die Positionen und führen den Bestellstatus entlang der eingerichteten Statusfolge weiter.

    Prüffrage und Ergebnis

    Prüfung: Vor der Ausgabe prüfen, ob die Bestellung vollständig vorbereitet ist.

    Ergebnis: Ein gemeinsamer Bearbeitungsstand für Vorbereitung und Ausgabe.

  5. Service oder Ausgabe

    Ausgabe abschließen

    Die vorbereitete Bestellung wird ausgegeben. Der Betrieb prüft den Zahlungsstatus im dafür vereinbarten Ablauf.

    Prüffrage und Ergebnis

    Prüfung: Bestellung und Empfänger zuordnen; Zahlungsstatus nicht allein aus dem Zubereitungsstand ableiten.

    Ergebnis: Eine ausgegebene Bestellung mit nachvollziehbarem Bearbeitungsstand.

Was am Ende vorliegt

Gast, Küche, Bar und Service arbeiten entlang einer zusammenhängenden Bestellung. Die Stationszuordnung erklärt, welche Position wo bearbeitet wird.

Das Beispiel zeigt Bestellkoordination. Es ist kein Nachweis für eine in Deutschland freigegebene Kasse, TSE-Anbindung oder einen bestimmten Zahlungsanbieter. Die genaue Statusfolge und verfügbaren Bausteine werden für den Einsatz vereinbart.

FAQ

Fragen zur Anwendung

Für welche Gastronomiebetriebe passt die Plattform?

Für Betriebe, die Speisekarte, Bestellungen und Bearbeitung in einer eigenen Oberfläche zusammenführen möchten. Besonders relevant sind wiederkehrende Bestellabläufe, mehrere Ausgabestationen oder mehrere Standorte. Der Umfang wird auf den konkreten Service zugeschnitten.

Sind QR-Bestellungen am Tisch möglich?

Tischbezogene QR-Bestellungen gehören zum Funktionsspektrum. Tischzuordnung, Erneuerung der Codes und Übergabe an Küche oder Bar werden für den jeweiligen Standort eingerichtet.

Kann eine Filiale Online-Bestellungen zeitweise pausieren?

Ja. Öffnungszeiten und Online-Bestellstatus sind getrennte Einstellungen. Eine Filiale kann ihren Vor-Ort-Betrieb fortsetzen und den Online-Eingang unabhängig davon steuern.

Können Mitarbeitende die Speisekarte selbst ändern?

Ja, mit den vorgesehenen Berechtigungen lassen sich Katalog, Bilder und Verfügbarkeit pflegen. Welche weiteren Betriebsregeln selbst verwaltet werden, wird im Einführungsumfang festgelegt.

Müssen wir unsere bestehende Registrierkasse ersetzen?

Ein Ersatz wird nicht vorausgesetzt. Bestellplattform, Zahlungsabwicklung und Kassensystem werden bei der Planung getrennt betrachtet und passend verbunden. Eine verbindliche Kassenlösung setzt die Prüfung der konkreten Anforderungen voraus.

Weitere Möglichkeiten

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Welche Aufgabe möchten Sie als Nächstes lösen?

Bringen Sie eine konkrete Aufgabe mit. Wir klären gemeinsam, was die Anwendung leisten soll.

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