01Anwendung verstehen
Der technische Bedarf folgt den eingesetzten Komponenten und der erwarteten Nutzung.
Wir verbinden die Einrichtung einer Anwendung mit der Planung ihres Betriebs. Dabei wird geklärt, wer die Infrastruktur bereitstellt und wer welche Aufgaben übernimmt.
Der technische Bedarf folgt den eingesetzten Komponenten und der erwarteten Nutzung.
Kontoinhaberschaft und Rechnungsempfänger werden vor der Einrichtung bestimmt.
Für Wartung und Betriebsfragen werden zuständige Personen benannt.
Dokumentation und vereinbarte Zugänge ermöglichen die weitere Betreuung.
Zur Betriebsumgebung gehören Anwendung, Datenbank, Zugriffswege und die tatsächlich benötigten Dienste. Für eine KI-Anwendung kommen gegebenenfalls Modellzugänge oder zusätzliche Rechenressourcen hinzu. Der Betriebsplan ordnet Bereitstellung, Aktualisierung, Sicherung, Überwachung und Störungsbearbeitung den zuständigen Beteiligten zu.
Bereitstellung und laufende Betreuung müssen zusammenpassen.
Das Kontomodell bestimmt, wer Verträge mit Infrastrukturbetreibern hält und Rechnungen erhält. Die technischen Aufgaben werden unabhängig davon ausdrücklich vereinbart.
| Modell | Organisation | Zu klären |
|---|---|---|
| Managed-Betrieb | T-NEX organisiert die vereinbarte Infrastruktur und Betreuung. | Leistungsumfang, Vertragspartner und Übergabe |
| Betrieb im Kundenkonto | Ihr Institut hält die Infrastrukturkonten und erhält Anbieterrechnungen direkt. | Zugänge für T-NEX und Aufteilung der Betriebsaufgaben |
Zum möglichen Umfang gehören Server- und Datenbankbetrieb, die Einrichtung von Zugängen, Sicherungs- und Wiederherstellungsverfahren sowie vereinbarte Überwachung und Wartung. Für KI-Workloads werden Rechenleistung und gegebenenfalls GPU-Ressourcen anhand des Modells und der Nutzung geplant. Die Auswahl folgt den Anforderungen der Anwendung und dem gewünschten Kontomodell.
Anwendung und Datenbank in der vereinbarten Umgebung bereitstellen.
Den Weg von einer geprüften Änderung in den Betrieb festlegen.
Vereinbarte Komponenten überwachen und Empfänger von Meldungen benennen.
Sicherungsumfang und Umgang mit Wiederherstellungen festlegen.
Zertifikate und Softwareabhängigkeiten im vereinbarten Umfang pflegen.
Benötigte Dokumentation und vereinbarte Zugänge für eine Übergabe zusammenstellen.
Für die Bewertung der konkreten Umgebung werden Datenflüsse, Speicherorte, beteiligte Dienstleister und administrative Zugriffe beschrieben. Hinzu kommen die Aufgabenverteilung, technische Sicherungs- und Wiederherstellungsverfahren sowie der geplante Umgang mit einem späteren Anbieterwechsel. Das Institut erhält die für den vereinbarten Umfang vorgesehenen Informationen zur Einordnung in seine eigenen Betriebs- und Kontrollprozesse.
| Thema | Angabe | Zuordnung |
|---|---|---|
| Vertrag und Konto | Beteiligte Vertragspartner und Kontoinhaber | Vor der Einrichtung |
| Datenverarbeitung | Datenarten, Dienste und konfigurierte Speicherorte | Je Anwendung |
| Zugriffe | Berechtigte Personen und benötigte technische Zugänge | Nach Aufgabe |
| Betriebsunterlagen | Vereinbarte Aufgaben und vorhandene Nachweise | Nach Leistungsumfang |
Aus der Wahl eines Rechenzentrums ergeben sich noch keine vollständigen Betriebsleistungen. Der Auftrag beschreibt, welche Aufgaben T-NEX übernimmt und welche Voraussetzungen Ihr Institut bereitstellt.
Verfügbarkeit, Wiederherstellungsziele und besondere Betriebsanforderungen werden für das konkrete Vorhaben geprüft und vereinbart.
Die Dokumentation beschreibt den vereinbarten Systemaufbau und die zuständigen Personen. Welche Unterlagen Ihr Team erhält, wird mit dem Betriebsumfang festgelegt.
Die Unterlagen beziehen sich auf die tatsächlich eingerichtete Umgebung.
Beschreiben Sie Ihre Anwendung und die Vorgaben Ihres Instituts. Wir besprechen, welche technische Umgebung und welche Betreuung benötigt werden.
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